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Titres liés
Contents:


  1. Keyserling_Sektion Alexander_TATERKA_18.10.2006.qxd - ETIS
  2. Navegador de artículos
  3. Mansfield Park (Webster's German Thesaurus Edition)
  4. Die Laune by Olga Tairowa

Komm, Junge, wir gehen gleich zu Vater. Ich wollte sehen, wie sie auf sie wirkte. Achtest du denn gar nicht, was Vater dir geschenkt hat?! Du kannst ihm ja meinetwegen sagen, deine Mutter erlaube den Tausch nicht. Ich hatte ihn nicht darum gebeten! Traurig ging sie von mir fort, unverrichtetersache.

Und traurig verlief auch das Abendessen. Schlimm war die Nacht. Aber dann dachte ich wieder an die geliebten Liebigbilder. Nein, ich konnte es nicht! Es war ungerecht von Mutter, so etwas von mir zu verlangen. Doppelt wert waren sie mir jetzt geworden!

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Keyserling_Sektion Alexander_TATERKA_18.10.2006.qxd - ETIS

Ich aber schwieg, und Mutter ging still, ohne ein weiteres Wort, aus der Stube. Nun wollte ich die Bilder weiterordnen, aber es gelang mir nicht. Ins Eigentum aber habe selbst mein Vater mir nichts hineinzureden. Ich befand mich in einer recht zerrissenen Lage. Zu Haus freilich wurde ich von der Mutter recht freundlich empfangen. Mehr habe ich nicht von dir! So sind wir beide eines Tages wieder im besten Einvernehmen.

Und wir Jungen machten es nicht anders. Waren wir dann erst im Bau, so streiften wir ihn von oben bis unten ab. Aber ich speziell bevorzugte besonders die vergleichsweise leere Bettenabteilung. Da ging ich gerne auf und ab. Willig opferten wir den letzten Groschen unseres Taschengeldes und fuhren mit der Elektrischen. Wir waren ganz einfach spazierengegangen. Wir suchten unsere besten Attraktionen auf: sie blieben ohne alle Wirkung auf uns.

Wir fanden alles einfach langweilig. Wollen doch mal sehen, ob S. Dieser Erschossene, mit grauenhaft naturgetreu brechendem Blick, vertrat aber den schwarzen bleichen Typus. Dieses interessierte mich noch nicht. Unser Kaiser, den wir nach Berliner Gewohnheit nur S. Nun, es war kein Wunder. Diese Unterwelt, die wir hier betraten, erregte unser lebhaftes Staunen, von diesem Berlin hatten wir noch nichts gesehen.

Aber das war nicht richtig. Nur ein Sprung rettete mich. Ich selbst! Und noch dazu in Berlin! Sonst macht er Klamauk, und mit unserm Spazierengehen ist es alle! Was ist die Uhr? Halb sieben! Und ich sollte um sechs zu Haus sein! Doch mindestens zwei Stunden! Hast du noch Fahrgeld? Na, dann wollen wir mal sehen.

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Da vorne an der Ecke scheint eine vorbeizukommen. Mensch, heute abend hagelt es aber bei uns. Vor acht sind wir nicht zu Haus! Bitte, nicht! Bitte diese nicht! Ich behauptete weiter, eine Warnung vor Wagen dieses Typs gelesen zu haben. Ich behauptete, der Wagen eben sei fast leer gewesen.

Und in dem Augenblick, da ich diese Behauptungen aufstellte, glaubte ich schon an sie. Ich glaubte fest daran, dies gelesen, dies gesehen zu haben. Lauf hinterher, sonst stehst du um Mitternacht noch hier! Aber nicht einen Augenblick kam mir der Gedanke, mein unsinniges Tun aufzugeben. Ich durfte nicht fahren, es war verboten. Ich lief weiter. Vater hatte sofort die Schwere des Falles begriffen. Aber dann trieb ihn seine Ungeduld wieder nach oben. Sie sah mich unter dem Omnibus Pferdeomnibus bitte! In gewisser Weise beruhigte diese Nachricht meine Eltern etwas.

Dort war indes auch die Sorge eingekehrt. Jungen gingen nicht so leicht verloren, meinte der Wachhabende. Meine Geschwister waren ins Bett gesteckt worden, schliefen darum aber noch nicht. Sie fanden es angenehm erregend, einen verlorenen Bruder zu haben. Mit einem silbernen Handschlag wurde ihm der Schlaf verscheucht. Endlich, um halb elf, klingelte es wieder. Gib ihm zwei Mark, Louise. Und geschadet hat sie mir bestimmt nicht. Manchmal waren diese Ideen vergleichsweise harmlos.

Manchmal betrafen diese Ideen freilich auch Schlimmeres. Bei besonders trefflichen Witzen wurde tobend gelacht und applaudiert, Friedemann auch zu noch besseren Leistungen angefeuert. Die ganze Penne freute sich ihrer Freiviertelstunde, mir war sie eine Qual. Beifallsgejohle der andern. Das kommt euch Kindern allen doch einmal zugute. Aber das nahm sie nur leicht, das verstand sie gar nicht. Unerbittlich blieb ich das Ziel seines Spottes. In den Pausen wollte keiner mit mir gehen, niemand mochte mein Freund sein. Er war ein Altphilologe von reinstem Wasser. Mensch, nimm dich doch einmal zusammen!

Als Steigerung meiner Qualen hatte sich Professor Olearius ausgedacht, mich an die schwarze Wandtafel zu rufen. Da ich vor Heulen nicht sprechen konnte, sollte ich meine Antworten auf die Tafel schreiben. Aber damals war an Rache noch nicht zu denken. Da lag ich dann Stunden und Tage und las und las. Wir beschlossen, nach Hamburg zu fahren und uns dort als Schiffsjungen auf einer Bark oder Brigg anheuern zu lassen.

Am schwierigsten schien es, nach Hamburg zu kommen. Auch die Beschaffung von Reiseproviant konnte im Hinblick auf die elterlichen Speisekammern nicht schwierig sein. Am schwierigsten erschien die Beschaffung des Reisegeldes. Aber was wir erbeuteten, waren nur Groschen — nach drei Wochen kleiner Mausereien hatten wir noch keine zwei Mark zusammen.

An diesem Nachmittag hatten wir unendlich viel zu tun. Endlich war es soweit! Ade, du freies Schiffsjungendasein! Aber was sollte ich jetzt tun? Ich hatte ja nicht einmal Schularbeiten gemacht! Und mit gestohlenem Gelde? Du hast ja einen Diebstahl begangen, einen schweren Diebstahl sogar, du kennst doch die Unterscheidungen! Mit angstvollem Gesicht hatte meine Mutter mich erwartet. Ihrem Sohn war jedenfalls aller weiterer Verkehr mit mir untersagt worden. Bis dahin wurde ich in meinem Zimmer bei hinreichend Schularbeiten eingeschlossen.

Dahin kamen also die Burschen, die sich weigerten, lateinische Verben zu lernen! Schiffsjunge — wahrhaftig! Er meinte seinen Sohn anders und besser zu kennen. Und wenn dieser Lehrer seinen Sohn so beurteilte, sprach das nicht gegen den Sohn, sondern gegen den Lehrer! Aber wir sprachen nie wieder ein Wort miteinander, wir wagten nicht einmal, einander ins Auge zu sehen. Der Richterberuf schien ihm einer der edelsten und verantwortungsvollsten von allen. War dies nun ein Mundraub oder nicht? Wie hat der Richter zu erkennen?

Wie denkt ihr? Vater hatte eine unendliche Geduld. Geben Sie mir die mal schnellstens heraus! Sie ist mir den Frieden meines Hauses wert. So war alles auch in diesem Jahre geschehen, alles hatte sich aufs beste angelassen. Und warum auch nicht? Es waren sichere Zeiten. Nicht anders machten es Rosens. Ein Brief an die getreue Auguste wurde geschrieben: nun sei es bald soweit. Da aber besonders die letzten Tage viel Regen gebracht hatten, schien dies den beiden Guten nicht absonderlich.

Gottlob blieb es nicht nur beim Starren. Jetzt erinnerte man sich des Brandes in der Nachbarvilla. Aber ich bin gegen Feuer- wie Wasserschaden versichert. Ich telegraphiere und schreibe sofort meiner Gesellschaft. Trotz der Warnungen seiner Freunde schlief der Onkel in der bedrohten Villa, und er schlief ausgezeichnet, nichts geschah. Mein Onkel zuckte die Schultern. In den Abendstunden sandte mein Onkel ein drittes Telegramm ab. Aber mein Onkel bestand darauf, und mein Onkel war ein stadtbekannter Mann. Im allgemeinen war er von den angenehmsten Umgangsformen, aber ein wahrer Ziethen aus dem Busch, wenn sein Blut in Wallung geriet.

Das Haus senkte sich! Niemand sieht gerne das Haus einfallen, das er sich mit viel Liebe als Alterssitz erbaut hat. Und nicht nur das Haus, sondern in ihm alles, was er sich ein Leben hindurch an behaglichem, geliebtem Hausrat zusammengetragen hat. Er schrie immer lauter, immer schneller — vergeblich legte der Beamte hinter ihm die Hand beschwichtigend auf seine Schulter.

Ist da jemand? Derart also waren diese modernen postalischen Einrichtungen! Mein Onkel betrachtete ihn, gegen die Wand des Kabuffs gelehnt, mit Abneigung. Das ist eine Schlamperei, eine zivilistische! Wollen Sie nur bitte sagen, um was es sich handelt. Mit wem spreche ich denn? All dies schien nicht gradezu Schlimmes zu bedeuten. Ziemlich hoch, denke ich? Etwa soviel …? Sie sagen, die Hausecke hat sich gesenkt, aber eben war sie im Lot. Was soll ich da feststellen? Das Recht ist klar gegen Sie! Wie schon gesagt, Herr Oberstleutnant, Sie haben einen schweren Fehler begangen.

Ich bedaure das, rein menschlich tut es mir ungeheuer leid. Es ist eine reine Rechtsfrage, die sine ira et studio ausgefochten werden kann. Ohne Zorn und Eifer, Herr Oberstleutnant! Er fuhr nach Halle und befragte einen andern Anwalt. Mit allem reiterlichen Elan legte er meinem Vater die Vorgeschichte seines Prozesses dar. Eine grundlegende Bestimmung ist durch dich verletzt worden. Darum ist es besser, sie gar nicht erst aufzustellen.

Schwager, sag doch selbst! Dein Baumeister ist wirklich kein Zeuge, denn er ist Partei. Du hast keine Kinder zu versorgen. Frage auch deine Frau um Rat. Erschien er wirklich einmal am Stammtisch, so machten seine alten Freunde verlegene Gesichter. Aber nun war es soweit! Strahlend besuchte der Onkel nach dem Termin meinen Vater in Berlin.

Um so lebhafter sprach der Onkel. Recht mager bist du geworden! Stimmt was nicht? Was sollen sie sonst sagen? Ihre Liquidationen werden schon von selbst kommen! Mein Recht ist klipp und klar festgestellt. Aber Vater schwieg. Beim Reichsgericht ist man sehr alt und weise. Beim Reichsgericht liegt alles im dunkeln. Es kann zwei Jahre dauern. Versuch dich mit den Leuten zu einigen. Beauftrage deinen Anwalt damit.

Sie haben mir ein Jahr meines Lebens gestohlen, das sollen sie mir bezahlen! Deine Lebensjahre, die du daran gibst, bleiben immer unbezahlbar — einige dich! Und er einigte sich wirklich nicht. Alle diese Jahre hindurch hatte der Onkel auf jede gewohnte Bequemlichkeit des Lebens verzichtet. Der Spruch des Reichsgerichts war gefallen: die Versicherungsgesellschaft hatte verloren und war auch zu den gesamten Kosten verurteilt. Mein Onkel nickte. Aber ist das nicht eigentlich schrecklich? Rechne dies aber nicht nur uns Juristen an, auch der Feldherr gewinnt nicht immer seine Schlachten darum, weil seine Sache gerecht ist.

Stattliche Summen, Herr Oberstleutnant! Sie haben ja Ihr Geld bekommen! Zitternd vor Wut sah er auf seinen Besucher. Das Bein heilte schlecht. Zum Beispiel Richter. Tatie, die nie eigene Kinder gehabt hatte, war wohl bisher der Ansicht gewesen, wir seien leidlich wohlerzogene Kinder. Die Tatsachen sprachen augenblicklich stark gegen diesen Satz. Petzen ist sooo igittigitt! Irgendwelche grundlegenden Meinungsverschiedenheiten lagen dabei nicht mit den Schwestern vor. Sofort kam dann der andere dran. Aber grade bei dieser Gelegenheit erlebten wir einen folgenschweren Ausfall des belagerten Feindes und wurden schwer aufs Haupt geschlagen!

Der Portier hatte nur uns Jungen weggehen sehen, neues gemeinschaftliches Klingeln blieb ebenso erfolglos wie Taties Klingelsolo. Die Retter glaubten zuerst, dies sei ein Werk der entmenschten Einbrecher. Sie weigerten sich auch zur Abendessenszeit, uns freizulassen. Erst nach Mitternacht gelang es der Tante, ihn unter dem Kopfkissen von Itzenplitz fortzustehlen und uns zu befreien. Ede und ich hatten uns die Zeit unterdes mit Baden und Seeschlachten vertrieben — und genauso sah das Badezimmer auch aus! Du hast sie nicht zu Hilfe gerufen, du wolltest es durchhalten.

Wir machten unsere Sommerreisen wieder gemeinsam. So haben die Eltern Sommerfrischen entdeckt, in die damals noch kaum je ein Berliner gekommen war. Und die Karte wurde gefunden! Darum ging mein Vater in die Postkartenzentrale. Das war nicht etwa Geiz, sondern es war eine tiefe Achtung vor dem Geld. War Vater vielleicht in manchen Dingen zu sparsam, betraf es bestimmt die eigene Person.

Sie kann auch gerne etwas verschenken, sie tut es doch nun einmal mit Vorliebe. Jedenfalls waren Hotels und Pensionen nicht nur der Kosten wegen, sondern auch wegen der Galle meines Vaters ausgeschlossen. Und nun steckst du schon wieder Arbeit in die Koffer! Ich will diesmal wirklich nur ganz wenig arbeiten. Und wie …! Sind das Manieren?! Das ist eine Welt, und das ist ein Beruf!

Navegador de artículos

Was das nun wieder soll! Wegen dieser pendelnden Bilder bin ich meine ganze Berliner Zeit hindurch gerne zum Zahnarzt gegangen. Bei einem solchen Haarschnitt geschah mir einmal, halb mit, halb gegen meinen Willen, etwas Schreckliches. Ich hatte Mutter hundertmal gebeten, mich von diesen Locken zu befreien, vergeblich! Aus irgendeinem Grunde — wahrscheinlich hatten alle zuviel zu tun — ging ich an jenem Tage allein, nicht einmal Ede begleitete mich.

Det macht dreie. Haste denn ooch Jeld jenug bei dir? Ich zeigte sie dem Meister. Un denn, wat wird sich deine Mutta freun, wenn se dir denn so sieht! Die hat ja noch keene Ahnung, wie du als richtja Junge aussiehst! Wat meenste? Wie is det, wenn ick dir so ankieke, is ma immer so, ihr macht an die See? Ha ick recht oda ha ick nich recht? Jekochtet Sauerkraut! Der Versucher hatte auf der ganzen Linie gesiegt.

Mansfield Park (Webster's German Thesaurus Edition)

Also nickte ich. So grauenvoll hatte ich mir den Anblick doch nicht gedacht! Ich wollte an die Eltern denken, aber ich konnte einfach nicht an sie denken. Bei diesem Anblick an die Eltern zu denken, war einfach Vermessenheit! Mit det olle Sauakraut warste een Fatzke! Er hatte sich einen Witz mit mir erlaubt!

Das war eben so seine Art von Witzen! Jetzt wollte ich ihm seinen Witz verderben. Ich schlug den Weg nach Haus ein. Aber schon nach zwanzig Schritten hatte mich all mein Stolz verlassen. Dann kam Mutter und rief mich zum Abendessen. Aber kein blondlockiger Junge erschien, Mutter mochte ihre Augen noch so sehr reiben. Das Gespenst blieb. Da begriff sie, was geschehen war. Wie siehst du nur aus?! Du siehst ja richtig wie ein Topf mit zwei Henkeln aus! Und nun hast du ihm das angetan! Wie bist du nur darauf gekommen?! Und ganz ohne uns zu fragen! Es ist rein durch Zufall gekommen, beim Friseur war so viel zu tun.

Geschehen ist geschehen. Komm, Junge, wir wollen schnell in Vaters Zimmer gehen und es ihm noch vor dem Essen sagen, solange die andern noch nicht dabei sind. So war Mutter immer. Sie kannte keinerlei Heimlichkeiten mit uns Kindern vor dem Mann: wenn wir sie nur um einen Groschen baten, fragte sie erst Vater. Aber sie war stets bereit, uns Kindern beizustehen und zu vermitteln. Und was die Fahrt in die Sommerfrische angehe, so weigere er sich, mit mir im gleichen Abteil zu fahren! Aber so zart er war, so mutig war er auch: er dachte nie daran, sich dieser Folge eines Urteilsspruches zu entziehen.

Brote mit Wurst. Brote mit Ei. Unser Appetit ist ebenso ungeheuer wie unsere Aufregung. Nun geht es also wirklich los!


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  • Mansfield Park (Webster's German Thesaurus Edition).
  • The Vaticans Exorcists: Driving Out the Devil in the 21st Century;
  • Harvard Classics Volume 4: Complete poems written in English.

Zum zehnten Male mindestens lege ich ihm meine Kaninchen ans Herz, ich halte sie unten im Keller. Der Portier ist eitel Ablehnung. Det sind schon keene Lause mehr, det is en janzet Lauseleum! Ick sare dir, ick komm for nischt nich uff! Futtern will ick em woll un ooch Wassa jeben, aba de Kiste is zu schwach, det sare ick dir! Ick nich!

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Er bildet sich ein, er werde dem Hamster mit der Zeit das Pfeifen und Tanzen beibringen — wie einem Murmeltier! Aba mir jeht det nischt an. Ick bin nich in Tierschutz! Aba wat sonst mit die passiert, da bin ick Nante! Det vasteht ihr doch!?! Christa schmierte noch immer Stullen. Kann ich Hans jetzt schicken? Wir kriegen den Bettsack nicht zu! Ich lief die Treppen hinunter. Ganz Berlin, soweit es Kinder hatte und es sich leisten konnte, war im Aufbruch.

Aber es war wie verhext. Jungen sprangen einfach auf das Trittbrett unserer Droschke und boten dem Kutscher eine Mark extra, wenn er sie fuhr. Aber der Kutscher nahm uns in Schutz. Endlich waren alle unten, endlich waren alle Koffer verladen und festgebunden. Es wird ja auch einmal regnen. Und vergessen Sie nicht, die Schrippen und die Milch abzubestellen. Ich bin ganz abgehetzt. Da war doch noch was! Der lag ganz in Morgensonne. Ich meinte, mich dort stehen zu sehen in meinem Zimmer, mich und doch nicht mich, denn ich fuhr ja auch hier in einer Droschke durch den Tiergarten!

Ich hatte schon versucht, diesen Gedanken zu Ende zu denken, aber ich war nicht damit zustande gekommen. In mir sang es: Ich fahre in die Ferien! Berlin ist erledigt! Ich fahre von der Schule fort! Ich fahre in die Ferien! Ich fahre von allem fort! Auch an jenem Tage schwand es viel zu rasch dahin. Sie auch, Christa! Hoffentlich hat sich niemand in unser bestelltes Abteil gesetzt! Aber der Stettiner Bahnhof ist ein wallender, wogender Strudel. Der Bauch ist weich. Setzen Sie den Koffer doch nicht auf den Hund ab!

Ich bin Kammergerichtsrat! Und das dalli! Unterdes ist ein kleiner Streit zwischen Mutter und Ede ausgebrochen. Bei uns geht immer alles schief, was bei andern glatt geht. Gottlob, da kommt Vater! Dann blicke ich nach den Schaltern hin. Gottlob, dorthin braucht Vater wenigstens nicht. Wir haben schon unsere Fahrkarten, wir haben sogar ein bestelltes Abteil! Aber wie, wenn sich andere hineingesetzt haben wie im vorigen Jahr? Wir galten nichts mehr. Wo ist Eduard? Er war doch vorhin noch da! Hast du ihn denn nicht auf der Treppe gesehen? Als wir zur Treppe gingen, war er noch da — glaube ich!

Auch nicht! Was er nur immer anstellt! Und der arme Vater! Er hat es so gerne, wenn alles still und glatt zugeht! Und heute klappt rein gar nichts! Und das Abteil scheint auch noch leer zu sein! Und das war gut, Mutter, dreimal haben hier andere einsteigen wollen! Vater ist doch hinterhergekommen!

Und wenn der Schaffner kommt und die Karten verlangt, sagt ihr, Vater kommt gleich. Und den Vordersitz in der Fensterecke kannst du nicht haben, Ede, den bekommt Vater! Kein Geld, keine Fahrkarten — was sollen wir denn nur machen? Sie will gar nicht, und sie kann auch nicht. Sie hat ja von nichts eine Ahnung! Was willst du nun eigentlich, Christa? Warum fragt ihr mich denn immerzu?

Aber das sage ich euch, wenn Herr Rat nicht gleich kommt, dann fahre ich nach Haus! Warum sollen wir der Eisenbahn drei Stunden schenken?

Die Laune by Olga Tairowa

Seine ganze Natur war allem Hasten und Hetzen abhold. Jeder Mensch war ihm interessant, jeder Vogelruf freute ihn, und auf noch jedem Schutthaufen entdeckte er Blumen, die niemand sonst sah! Aber Mutter brachte eben die beruhigendsten Nachrichten. Sie sind sehr zufrieden mit Brunshaupten, Vater, sie sagen, es ist dort alles viel leichter zu kriegen als in Graal. Wirklich angenehme Leute, trotz des vielen Schmucks. Sie gaben uns Kindern Hilfestellung. Eines hielt unter dem rechten, eines unter dem linken Arm.

Und wir werden besser aufpassen. Da haben wir wieder den Salat! Christa sitzt steil aufrecht. Sie hat den Mund geschlossen und schnurkelt friedlich durch die Nase. Eigenschaft predicate, quality, property, qualify Eigenschaften qualities, attributes, properties. Einrichtung constitution, installation, setup, institution Einrichtungen facilities, establishments,. Er entging knapp dem Tode.


  1. Becoming A Leader.
  2. Something Fishy (Rainbow Morning Music Picture Books).
  3. in münchen Ausgabe Nr. 19/ by InMagazin Verlags GmbH - Issuu;
  4. He just. He thinks. His life is no bed of roses. Er hat Schiss! Er hat Schwung. He is to blame for it. Er ist ein alter Hase. Er ist ein. Er ist ein arger Tunichtgut. He is all talker. Er ist ein paar Jahre zu jung. Er ist ein paar Tage verreist. Er ist ein Spielverderber. Er ist ein Stubenhocker. Er ist ein toller Kerl. Er ist ganz der Vater. Er ist ganz in Ihrer Hand. Er ist gut in Form. Er ist ihm nicht gewachsen. Er ist im besten Alter.

    Er ist mir ein Dorn im Auge. Er ist nicht mehr hier. Er ist. Er ist schuld. He is full of beans. Er ist steif wie. Er kann sich alles erlauben. He gets away with everything. Er kann sich nicht benehmen. Er lebt hinter dem Mond. Er macht nicht viel Worte. He talks big fam. He died of a heart attack. Other editions. Enlarge cover. Error rating book. Refresh and try again. Open Preview See a Problem? Details if other :. Thanks for telling us about the problem. Return to Book Page. Preview — Die Laune by Olga Tairowa.

    Die Laune by Olga Tairowa. Text in russischer Sprache. Vera, vipuskniza odesskoj konservatorii po klassu skripki voleju sudeb popadaet v Germaniju. Zhisnj Veri menjaet ruslo.