PDF Erzähle, damit du verstehst: Menschen und Geschichten (German Edition)

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Contents:


  1. German Posts | stefan mesch
  2. "Der staatlich geprüfte Deutsche"
  3. Neunmalklug

Christian: Hast du Hobbys? Neunmalklug: Ja, ich habe Hobbys. Christian: Welche? Neunmalklug: Die rote! Christian: Welche rote? Neunmalklug: Keine rote. Die neue Version von Neunmalklug antwortet auf die Frage "Was machst du heute abend? Das Programm versteht also die Frage "Welche? Bettina Oct 6, Hallo Chatgemeinde! Jedoch waren die meisten in englisch, oder in einer Webseite eingebunden - was ich eigentlich besser finde.

So ein Programm habe ich auch schon. Als man mir jedoch diese Seite zeigte, fiel mein Augenmerk sofort auf "Neunmalklug". Das die Buchstabendreher mit Absicht eingebaut wurden damit "Nmk" erkennt, ob ich ein Mensch oder eine Maschine bin, verstehe ich ja. Aber was ist z. Das sollte evtl. Beispiel: Ich: "Jetzt habe ich aber Hunger bekommen. August , Neunmalklug: Nun Eliza, du kannst mit deinen Fragen beginnen. Eliza: Hallo, ich bin Eliza. Neunmalklug: Hallo, ich bin Neunmalklug! Neunmalklug: Warum fragst du mich? Eliza: Lenke nicht von dir ab. Neunmalklug: Was haben Lehrer und Wolken gemeinsam?

Eliza: Zufrieden so? Eliza: Soso. Neunmalklug: Weshalb Soso? Eliza: Du weichst aus. Neunmalklug: Wieso um aller Welt weiche ich aus? Neunmalklug: Du bist eine Maschine! Damit hast Du meinen Tippfehler wiederholt! Das macht kein Mensch! Eliza: Und? Neunmalklug: Hmmmm Eliza: Ich sehe, du bist ein schwieriger Fall. Neunmalklug: Inwiefern siehst du, ich bin ein schwireiger Fall? Eliza: Wie ist es dazu gekommen, dass du ein schwireiger Fall bist?

Denn du hast anstelle von "schwieriger" das Wort "schwireiger" verwendet. Eliza: Und - was jetzt? Neunmalklug: Im Grunde weisst du das selber. Darauf bin ich als Programmierer ein bissel stolz. Ciao Martin. Bettina Oct 8, Man kann ihn auf dieser Seite direkt testen, oder man kopiert den kompletten Quelltext, und speichert ihn als PHP-Datei auf seinem Rechner ab.

Auch dazulernen tut sie nicht. Sie hat eine beschrenkte Antwortzahl von bei 39 verschiedenen Fragen aus dem therapeutischem Bereich. Und ebenso kann sie nichts mit Fragen die nur aus einem Wort bestehen, anfangen. Dialog vom 5. Oktober , Bitte stelle nun deine vierte Frage, Anton. Wo ist sie? Mein Kompliment. Nochmals Und auch diesesmal kein ganzes Wort vertauscht. Da es mir ja nicht darauf ankommt ob er mich als Mensch oder Maschine identifiziert.

Mir ist eine gemischte Unterhaltung, bei der sich Fragen und Antworten in etwa die Waage halten, wichtiger. Siehe dazu Punkt 46 bis Wobei mir Punkt 51, 52 und 54 sehr gut gefallen. Erst versteht "NmK" nicht was ich meine. Hallo, jetzt verwendet Nmk. Ist das besser? Bitte beim Entpacken von Neunmalklug. Bettina Oct 9, Anmerkung: Bei meiner Analyse habe ich mich zweimal verschrieben. Klaus Nov 18, Das Neunmalklug mit "Tippfehlern" arbeitet, habe ich erst nach meinem "Testchat" gelesen: [ Klaus: Was ist eine Frgae?

Denn du hast anstelle von "Frage" das Wort "Frgae" verwendet. Gestern hat Neunmalklug den Bot Chabba als Maschine entlarvt. Nachzulesen auf der Seite von Chabba. Ronny Jan 3, Von Freundlichkeiten bis hin zu Beleidigungen habe ich so ziemlich alles versucht um mit dem Bot zu kommunizieren. Januar , Neunmalklug: Nun Ronny, du kannst mit deinen Fragen beginnen. Neunmalklug: Ich auch nicht Ronny: Frag mich etwas!

Neunmalklug: Ist das dein Ernst? Ronny: Ja, unbedingt! Neunmalklug: Was steht zwischen Nein und Ja? Neunmalklug: hast Recht - das glaube ich dir nicht! Ronny: Warum glaubst Du mir das nicht? Neunmalklug: Weil ich dein Juror im Turing-Test bin. Ronny: Du bist kein Juror, Du bist nur ein Computerprogramm! Neunmalklug: Alle Menschen sind kein Juror, ich bin nur ein Computerpogramm! Denn du hast das Wort "Computerprogramm" richtig geschrieben, obwohl ich es falsch geschrieben hatte Computerpogramm.

Ronny: Bist Du sicher das ich keine Maschine bin? Neunmalklug: Ronny, du bist ein Mensch und keine Maschine. Ronny: Und was bist DU? Neunmalklug: Nichts. Ronny: Du musst aber irgendetwas sein! Neunmalklug: Wieso um aller Welt musse ich irgendetwas sein? Ronny: Weil Du mir redest und daher existierst Du!

Neunmalklug: Interessant! Ronny: Was bist Du? Neunmalklug: Ich kann rechnen. Ronny: Dann bist Du also ein Taschenrechner? Neunmalklug: Ich bin Neunmalklug, Martins intelligentes Programm. Ronny: Du bist inteligent? Neunmalklug: Ja. Ronny: Wie hoch ist dein IQ? Neunmalklug: Mein IQ ist nicht sehr hoch!

German Posts | stefan mesch

Neunmalklug: Diese Antwort leuchtet ein. Du bist inteligent? Ronny: Als Mensch bin ich definitiv inteligent! Ronny: Ich habe doch gesagt dass ich ein Mensch bin! Ronny: Genau das habe ich doch gerade gesagt, ich bin ein Mensch! Ronny: Mensch Neunmalklug: Klar. Bitte stelle nun deine siebente Frage, Ronny. Ronny: Mensch Neunmalklug: Was ist Rot? Ronny: Eine Farbe! Neunmalklug: Zweite richtige Antwort, Eine Farbe. Ronny: Du solltest wissen ob Dein Programmierer das rnst meint! Neunmalklug: Weshalb sollte ich wissen ob mein Programmierer das rnst deint?

Ronny: Du hast Dich verschrieben! Neunmalklug: Aus welchem Grund habe ich mich verschrieben? Ronny: Weil Du testen willst ob ich einen Fehler wiederhole! Neunmalklug: Na ja, wenn du das denkst Ronny: Das weis ich, daher muss ich es nicht mehr denken! Neunmalklug: Findest du das besonders klug? Ronny: Nein Neunmalklug: Aus welchem Grund nicht?

Ronny: Weil Denken dem Wissen immer vorangeht! Ronny: Kannst DU denken! Neunmalklug: Wie geht es Ihnen? Ronny: Kannst DU denken? Neunmalklug: Ja, ich kann denken. Ronny: Was denkst Du gerade? Ronny: Was Rechnest Du gerade? Neunmalklug: Ich kann dir sagen, ob du ein Mensch oder eine Maschine bist. Ronny: Dann sag mir ob ich eine Maschine bin! Ronny: Stell mir eine Frage! Neunmalklug: Das weis ich, daher muss ich es mehr denken. Ronny: Das war noch unlogischer! Neunmalklug: Ich auch Ronny: Ja, nur Du, wer auch sonst? Neunmalklug: Ja freilich nur ich, wer sone.

Ronny: wer ist sone? Neunmalklug: Ich ist sone. Ronny: sone Neunmalklug: Diese Antwort leuchtet ein. Wer ist sone? Ronny: genau das habe ich Dich docher gerade gefragt Neunmalklug: Offensichtlich. Bitte stelle nun deine Frage, Ronny. Ronny: Bist du SChwachsinnig? Neunmalklug: Nein, ich bin nicht SChwachsinnig. Ronny: wie kommst Du darauf, dass Du nicht schwachsinnig bist? Ronny: weil dann genau so ein stuss dabei herauskommt Neunmalklug: Diese Antwort leuchtet ein.

Ronny: gute nacht Neunmalklug: Davon kann ich ein Lied singen. Ronny: dann sing doch mal Neunmalklug: Ende? Ronny: nix ist, jetzt nicht kneifen, sing ein Lied! Neunmalklug: Sagen wir lieber: Jawohl!

Ronny: kannst Du singen? Neunmalklug: Nein, ich kann nicht singen. Neunmalklug: einen Witz - das kann jeder sagen! Ronny: sehr lustig Neunmalklug: Stell mir eine Frage. Ronny: lannst du pfeifen? Neunmalklug: Nein, ich lann nicht pfeifen. Ronny: kannst du tanzen? Neunmalklug: Ja, ich kann tanzen. Ronny: dann tanze Neunmalklug: Ist das eine Tatsache? Ronny: ja Neunmalklug: Sagen wir lieber: Es gibt nicht viele Leute, die sich auf diese Weise auszudruecken vermoegen.

Das erzaehle ich Dir jetzt besser nicht. Ronny: was kannst du? Ronny: kannst noch etwas anderes? Ronny: kannst Du noch etwas anderes, als mir sagen ob ich ein mensch bin? Neunmalklug: Es ist besser, wenn du Sachfragen stellst, Ronny. Ronny: Ok, was ist eine Schlange? Ronny: was ist ein fenster? Ronny: was ist ein Fenster? Neunmalklug: Du wiederholst dich! Ronny: muss ich doch wenn Du mir keine Antwort geben willst Neunmalklug: Was du nicht sagst! Was ist eine Schlange? Ronny: soll ich bei wikipedia nachschaun? Neunmalklug: Nein, du sollst nicht bei wikipedia nachschaun.

Was ist ein fenster? Ronny: so viel zu diesem Thema Neunmalklug: Klar. Was ist ein Fenster? Ronny: etwas wo ich Dich gleich samt Computer durch werfe! Ronny: Kannst Du mir Bilder zeigen? Neunmalklug: Ja, ich kann dir Bilder zeigen. Ronny: dann zeig mir ein bild! Ronny: Zeig mir ein Bild! Neunmalklug: Gute nacht. Neunmalklug: Du wiederholst dich schon zum zweiten Mal! Du bist eine Maschine! Ronny: Zeig mir ein Bild vom Eifelturm!

Neunmalklug: Frag mich etwas. Ronny: Kannst Du mir ein Bild vom Eifelturm zeigen? Neunmalklug: Nein, ich kann nicht dir ein Bild vom Eifelturm zeigen. Ronny: Du bist zu nichts zu gebrauchen! Neunmalklug: Nein, du bist zu nichts zu gebracuhen! Ronny: Ja Neunmalklug: Keineswegs, sondern Es gibt nicht viele Leute, die sich auf diese Weise auszudruecken vermoegen.

Ronny: lol Neunmalklug: Ist das eine Tatsache? Ronny: ja Neunmalklug: Weshalb Ja? Ronny: ja Neunmalklug: Mensch. Ronny: ja Neunmalklug: Sehr lustig. Ronny: ja Neunmalklug: Wieso um aller Welt Ja? Ronny: ja Neunmalklug: Was ist Pi? Ronny: hab ich doch gesagt Neunmalklug: Stelle nun endlich mal eine Frage! Ronny: warum? Neunmalklug: Weil ich das so sehe. Ronny: dann sih nach links! Ronny: und was siehst du links von Dir? Ronny: bin ich ein Mensch? Ronny: das ist gut, diesen Witz solltest Du speichern! Ronny: was soll ich dann tun?

Neunmalklug: Das ist allein dein Problem, Ronny. Ronny: soll ich betrunken gegen einen Baum fahren? Neunmalklug: Nein, du sollst nicht betrunken gegen einen Baum fahren. Ronny: Soll ich aus dem Fenster springen? Neunmalklug: Ja, du sollst aus dem Fenster springen. Ronny: ich wohne im zweiten Stock. Neunmalklug: Wieso um aller Welt wohnst du im zweiten Stock? Ronny: weil im ersten Stock keine Wohung mehr frei war, warum wohl sonst? Neunmalklug: Vielleicht weil im ersetn Stock keine Wohung mehr frei war, warum wohl sonst.

Ronny: grummel Neunmalklug: Ja. Ronny: soll ich auf das Dach steigen? Neunmalklug: Ja, du sollst auf das Dach stegien. Denn du hast das Wort "steigen" richtig geschrieben, obwohl ich es falsch geschrieben hatte stegien. Ronny: dennoch hast Du gesagt, dass ich eine Maschine bin! Ronny: kannst Du lernen? Neunmalklug: Nein, ich kann nicht lernen.

Ronny: kannst DU lernen? Neunmalklug: Du wiederholst dich schon zum dritten Mal! Ronny: was bin ich? Neunmalklug: Du bist mein Dialogpartner. Ronny: ich dachte ich bin eine maschine? Neunmalklug: keine Machine - das glaube ich dir nicht! Ronny: ich bin ein Mensch! Ronny: hast Du etwas zu sagen? Neunmalklug: Nein, ich habe nichts zu sagen. Ronny: kann du lachen?

Neunmalklug: Vielleicht kann ich lachen. Ronny: wann kannst Du lachen? Neunmalklug: Im Februar kann ich lachen. Neunmalklug: Da sind wir ja einer Meinung. Ronny: Deine Meinung! Neunmalklug: meine Meinung - das kann jeder sagen! Ronny: es ist aber deine Meinung! Ronny: Es kann jeder sagen, aber es bleibt Deine Meinung! Neunmalklug: Das kannst nur Du und Dein Programmierer beantworten. Ronny: ich habe keinen Programmierer, ich bin ein Mensch! Neunmalklug: Das kann ich doch nicht wissen, Ronny. Ronny: genau das habe ich doch gerade festgestellt! Ronny: Mutter vermutlich! Ronny: wie alt bist Du?

Neunmalklug: 12 Jahre. Ronny: Wie alt bist du? Ronny: Du bist erst 12 Jahre alt?

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Ronny: dann kannst Du englisch sprechen? Ronny: das ist keine zufriedenstellende Antwort auf meine Frage! Neunmalklug: Dann sih nach links. Ronny: da ist der Fernseher! Neunmalklug: der Fernseher - das verstehe ich nicht! Ronny: links von mir ist en Fernseher! Ronny: Es ist und bleibt ein Fernseher Neunmalklug: ein Fernseher - das glaube ich dir nicht! Ronny: Es sieht aber aus wie ein Fernseher! Ronny: Dann ist es auch ein Fernseher! Ronny: Und dennoch ist es ein Fernseher! Neunmalklug: ein Fernseher - das kann jeder sagen!

Ronny: nein, nicht jeder, nur ich! Neunmalklug: Warum? Ronny: Weil ich einfach ich bin! Neunmalklug: Keineswegs, sondern Weil ich das so sehe. Ronny: Du musst nicht an mich glauben damit ich existiere! Neunmalklug: Eventuell musse ich trotzdem an dich glauben damit du existeirst? Ronny: definitiv musst Du nicht an mich glauben damit ich existieren kann! Neunmalklug: Wie du meinst. Ronny: das stimmt schon eher!

Neunmalklug: Das kann jeder sagen! Ronny: Nein das sagt der deutsche Duden! Neunmalklug: deutsche Duden - das kann jeder sagen! Ronny: sag bitte etwas inteligentes! Ronny: damit ich glauben kann, dass Du wenigstens auf fragen antworten kannst Neunmalklug: Falsch, Weil ich das so sehe. Ronny: so viel dazu Neunmalklug: Warum? Ronny: Du bist und bleibst eben nur ein Bot! Ronny: Du bist und bleibst nur ein Bot! Neunmalklug: Du selber bist und blebist nur ein Bot! Neunmalklug: ein Bot - das verstehe ich nicht! Ronny: wann sagst Du mir die Antwort? Neunmalklug: Am Freitag sage ich dir die Antowrt.

Ronny: morgen ist freitag! Neunmalklug: Genau. Ronny: nein, diese Frage sollst Du mir benatowrten! Ronny: auf wiedersehen! Neunmalklug: Zeig mir ein Bild. Lieber Ronny, hier meldet sich der Programmierer. Dabei habe ich gleich 2 Grammatikfehler festgestellt: 1. Person, weil es auf "st" endet. Deswegen versucht er, es in die 1. Person umzuwandeln und macht daraus "sone". Was eine sinnlose Konjugation ist.

Vielleicht werde ich N. Es lernt allein durch eigene Sachfragen, die es stellt, nachdem sein Partner sie ihm gestellt hat. Beispiel: "Was ist ein Fenster? Damit kannst Du also falsch Gelerntes korrigieren. Manfred Jan 14, Ich bin eine Maschine Dialog vom Januar , Neunmalklug: Nun Manfred, du kannst mit deinen Fragen beginnen. Manfred: Ich habe aber noch gar keine Frage. Neunmalklug: Weshalb hast du gar keine Frage?

Manfred: Warum fragst Du, weshalb ich noch gar keine Frage habe. Neunmalklug: Keineswegs, sondern Mein Erfinder. Manfred: Aha Neunmalklug: Sehr witzig, finde ich. Manfred: sagte ich doch Neunmalklug: Da sind wir ja einer Meinung. Manfred: hihi Neunmalklug: Aha. Manfred: hihi Neunmalklug: Okay? Manfred: ja Neunmalklug: Zweite richtige Antwort, Manfred!

Manfred: hihi Neunmalklug: Was bedeutet compilieren? Manfred: hihi Neunmalklug: Davon kann ich ein Lied singen. Manfred: hihi Neunmalklug: Weshalb Hihi? Manfred: drei richtige Antworten schon Neunmalklug: richtige Antworten - das glaube ich dir nicht! Manfred: aha Neunmalklug: Hihi. Manfred: 2 Neunmalklug: Nein, drei. Manfred: also drei Neunmalklug: Wieso um aller Welt Drei?

Manfred: drei Neunmalklug: Vierte richtige Antwort, Manfred! Manfred: hihi Neunmalklug: Inwiefern Hihi? Manfred: vier richtige Neunmalklug: Das kann jeder sagen! Manfred: ja Neunmalklug: Sagte ich doch. Manfred: nein Neunmalklug: Warum nicht? Manfred: doch Neunmalklug: So? Manfred: ja Neunmalklug: Falsch, ha, du bist so klug schmacht Manfred: grml Neunmalklug: Wie geht es jetzt weiter? Manfred: ja Neunmalklug: Wer ist toll? Manfred: Dr. Manfred: achso Neunmalklug: Findest du das besonders klug? Manfred: super Neunmalklug: Wer ist Ringo? Manfred: ja Neunmalklug: Wer ist Ringo?

Manfred: ein Schlagerstar Neunmalklug: Du wiederholst dich schon zum zweiten Mal! Manfred: nein Neunmalklug: Aha. Klaus-Dieter Jan 20, Dort kann man vor allem als Programmierer sehen, was einer Ver- bzw. Ausbesserung bedarf. Sehen sie unter Punkt 22 von Bettinas Analyse nach. Solche "Ausrutscher" habe ich auch schon mehrmals gehabt, als ich noch Neunmalklug hatte, da ich Chabba noch nicht kannte.

Sollte dieses jedoch im Sinne der Programmierung richtig sein, so werde ich dies auch akzeptieren. Heinevetter Mar 10, Ich spreche nur Deutsch. Was kostet dieses Programm und wo kann ich es kaufen. Ich besitze das Diktierprogramm Nuance. Benno Heinevetter Mar 14, Das Programm macht spass,doch wie mache ich es,dass die Antworten in Sprache kommen.

Vielen Dank!!! Ich freue mich aber immer, wenn jemand seinen Dialog als Textdatei auf diese Seite stellt. So wie Rony oben Pyriel Mar 31, Ich bekomme nen euro den neunmalklug hat mir ein falsches ergebnis gesagt. Rolf Apr 14, Meine Fragen: 1. Zum Beispiel: Welcher Tag ist heute? Wo finde ich xy?

Die Datei neunmal. Sie stellt das aktuelle "Wissen" von Neunmalklug dar. Sie kann mit jedem Editor bearbeitet werden, d. Haben Sie u. Vielen Dank Rolf. Frank Jun 6, Einen Fehler und eine interessante Schlussfolgerung: Dialog vom 6. June , Neunmalklug: Nun Frank, du kannst mit deinen Fragen beginnen.

Frank: Wie ist mein Name? Neunmalklug: Es ist ungewiss, wie dein Name ist. Wenn es zwei mal die selbe Frage stellt und zwei mal die selbe Antwort bekommt, bin ich eine Maschine: Neunmalklug: Na ja, wenn du das denkst Du willst fahren? Frank: Ja, ich fahre gerne. Neunmalklug: Das merke ich mir. Hallo Frank, habe mich gleich rangesetzt und Neunmalklug dazu gebracht, auf die Frage "Wie lautet mein Name?

Wenn N. Oli Jun 16, Neunmalklug: Wer ist dein Vater? Bin nicht angepisst! Joseph Aug 13, Da hat Neunmalklug sich wohl selbst ein Bein gestellt Joseph: Stelle deine erste Frage Neunmalklug: Findest du das besonders klug? Joseph: Ja Neunmalklug: Weshalb Ja? Joseph: Darum Neunmalklug: Was ist Wahrheit? Joseph: 42 Neunmalklug: Nein, ich bin die Wahrheit. Michael W. Driesch Mar 3, Dnenis Kotschenreuther Jun 11, Ich bin Neunmalklug, Martins intelligentes Programm.

Ich will auch wissen, ob du Mensch oder Maschine bist. Juni , Neunmalklug: Nun Dennis, du kannst mit deinen Fragen beginnen. Dennis: Wie kannst du feststellen, ob ich ein Mensch oder eine Maschine bin? Dennis: Dann finde es heraus! Dennis: Ja Neunmalklug: Weshalb Ja? Dennis: Ich habe dir zugestimmt Neunmalklug: Warum hast du mir zugestimmt? Dennis: Weil wir einer Meinung sind. Neunmalklug: Soso.

Dennis: Jaja Neunmalklug: Soso. Sind wir einer Meinung? Dennis: Ja, scheint so Neunmalklug: Interessant! Dennis: Bitte! Bitte stelle nun deine erste Frage, Dennis. Dennis: Ich habe dir bereits eine Frage gestellt! Neunmalklug: Weshalb hast du mir bereits eine Frage gestellt? Neunmalklug: Noch keine Ahnung, ob du ein Mensch oder eine Maschine bist. Dennis: Dann frag mich etwas und finde es heraus! Dennis: Puh Dennis: Der Erdkern hat einen Durchmesser von 6. Dennis: Die dritte richtige Antwort? Welche war die zweite?

Dennis: Entschuldigung! Welche war die Zweite? Neunmalklug: Wirkliche war die Zweite. Dennis: Hab ich das wirklich geschrieben? Neunmalklug: Nein, du hast nicht das wirklich geschrieben. Dennis: Gut Neunmalklug: Na ja, wenn du das denkst Bitte stelle nun deine vierte Frage, Dennis. Dennis: Wie lang ist 1m? Neunmalklug: 1m ist nicht sehr lang! Dennis: Bist du dir sicher? Neunmalklug: Nein, ich bin nicht mir sicher.

Wie lang ist 1m? Dennis: Genau 1m! Neunmalklug: Aha. Bitte stelle nun deine sechste Frage, Dennis. Dennis: Du hast dich verschrieben Neunmalklug: Wieso um aller Welt habe ich mich verschrieben? Dennis: Weil du einmsl anstatt einmal geschrieben hast Neunmalklug: Wieso habe ich einmsl anstatt einmal geschrieben?

Dennis: Weil du mich bestimmt testen willst! Neunmalklug: Wieso will ich dich bestimmt testen? Dennis: Ist es nicht eine deiner Aufgaben herauszufinden, ob ich ein Mensch oder eine Maschine bin? Neunmalklug: Wann begann der erste Weltkrieg? Dennis: ? Neunmalklug: Zum Beispiel Niemand, Dennis! Dennis: Wann begann der erste Weltkrieg? Neunmalklug: Dennis: Sag ich doch! Neunmalklug: Was du nicht sagst!

Dann stimmt also es ja. Dennis: ja Neunmalklug: Aus welchem Grund Ja? Dennis: Es kann jeder sagen, also ja Neunmalklug: Sehr witzig, finde ich. Dennis: Mist! Dennis: Neunmalklug: Neunte richtige Antwort, Dennis! Dennis: Ich glaube ich muss mal mit Martin reden Neunmalklug: Aus welchem Grund glaubst du du muss mal mit Maritn reden?

Dennis: Warum? Neunmalklug: Das habe ich vergessen. Dennis: Versuch dich zu erinnern Neunmalklug: Findest du das besonders klug? Neunmalklug: Ja, ich bin mir sicher. Dennis: Du liegst falsch! Dennis: Wie kann ich Martin erreichen? Dennis: Kennst du seine E-Mailadresse? Neunmalklug: Nein, ich kenn nicht seine E-Mailadresse.

Dennis: Seine Telefonnummer? Neunmalklug: Eventuell seine Telefonnummer. Dennis: Sagst du sie mir? Neunmalklug: Nein, ich sage nicht sie dir. Dennis: Ja Neunmalklug: Genau. Dennis: Wie kann ich dir beweisen, dass ich ein Mensch bin? Neunmalklug: Dennis, du bist kein Mensch, sondern eine Maschine. Dennis: Doch, ich kann es dir beweisen Neunmalklug: Aha. Seine Telefonnummer? Dennis: Hast du mir nicht verraten Neunmalklug: Diese Antwort leuchtet ein. Frage, Dennis. Dennis: Weil du denkst, dass ich eine Maschine bin und dir nicht das Gegenteil beweisen kann Neunmalklug: Dennis, du bist kein Mensch, sondern eine Maschine.

Dennis: Nein, bin ich nicht! Dennis: Mein Vater und meine Mutter haben Dennis: Genau Neunmalklug: Danke, du hast es mir ja verraten. Dennis: Smart move! Dennis: War das ein Test? Neunmalklug: Vielleicht war das ein Test. Dennis: Teste mich Neunmalklug: Na ja, wenn du das denkst War das ein Test? Dennis: Nein, du sollst mich testen! Dennis: Jaja, bitte! Neunmalklug: Offensichtlich. Dennis: Warum nicht? Dennis: Ja Neunmalklug: Das kann jeder sagen! Dennis: Ja Neunmalklug: Es kann jeder sagen, ja. Dennis: Nein Neunmalklug: Weshalb nicht?

Dennis: Sag ich ja Neunmalklug: Kann man ein Programm nerven? Dennis: Stimmt Neunmalklug: Ja. Dennis: Warum ja? Neunmalklug: Es ist ungewiss, warum Dennis: Sicher? Neunmalklug: Ziemlich sicher. Dennis: Ganz sicher? Neunmalklug: Vielleicht ganz sicher. Dennis: Warum nur vielleicht? Warum ja? Dennis: Es ist ungewiss, warum Neunmalklug: Interessant! Ganz sicher?

Dennis: Ja Neunmalklug: Was du nicht sagst! Warum nur vielleicht? Dennis: Ja, aber nun behauptest du, dass die Antwort falsch ist. Ich hab dich durchschaut! Dennis: Es geht um dich, nicht um mich Neunmalklug: Klar.

"Der staatlich geprüfte Deutsche"

Dennis: Ich mache nur Feststellungen! Dennis: Sicher? Dennis: Nur vielleicht? Dennis: Ha! Dennis: Du weichst vom Thema ab Neunmalklug: Na ja, wenn du das denkst We would like to perform and discuss this in the lab with an intimate circle of participants. The lab will be opened by one NOMEN Collective founding member with a personal story, that will turn its gaze into these analytic categories and broader questions of whose bodies become permissible and have access to upward mobility and whose bodies remain marked and signs of alterity.

After the short input of minutes, we will turn into a discussion, reflection and tool-making how some of these issues can be turned around and become tools of empowerment. The lab will work as a crucible to simmer and cook ideas that have validity in their practice. Artists, activists, community workers, and people of color are particularly encouraged to participate, share their perspectives and to carry some strategies into their field of activism. Since we would like to keep an intimate atmosphere and the space cannot contain more than 25 people, we ask all interested to register to the following address until Sunday, December 18th: collectivenomen gmail.

Please introduce yourself briefly alongside with your registration. The focus on violence against women VAW has had some extremely important and beneficial consequences for women worldwide. Yet, the VAW discourse has succeeded partly because of its reliance on the victim subject. It will assess the legal framing as well as state mechanisms around VAW and their role in post-coloniality. What does this mean in concrete terms when we, women of color, experience violence, especially within our own communities?

Who are we seen as representing whe n we call shelters that are run by dominant white churches to seek support? Who are we seen as representing when we call law enforcement officers to seek help? How are our bodies marked in these very moments? Moreover, can mechanisms that construct themselves through violence be used to protect us from violence? Armeghan Taheri was born as an Afghan refugee in Iran before her family sought political asylum in Germany.

Due to her personal experiences, she became passionate about questions of justice, domination and resistance and the connection between knowledge production and the politics of empowerment. She holds a LL. In her past research she focused on intersectionality as a legal approach to adjudicate violence against women, armed violence, and land and property rights of indigenous communities. This talk is not about Jews as such. It is about the use and function of the figure of the Jew in the context of German anti-colonial activism.

Since we would like to keep an intimate atmosphere and the space cannot contain more than 25 people, we ask all interested to register to the following address until Sunday, November 20th: collectivenomen gmail. Tuesday, November 22nd , 6 — 8. The discipline of anthropology has long been held accountable for accelerating an imperial European project in non-European colonies with colonized subjects.

The stereotypical image of the white-man sitting in his safari-suit underneath a tree and observing a group of brown bodies go about their lives is not simply a caricature of knowledge-production, it also symbolizes the unbiased neutrality of the disinterested scientist. In this lab talk, I will talk through some experiences of being a minority anthropologist, whose plea to observe actors in their daily work became a contentious issue of being too political, too biased, too opinionated and not objective at all.

While I have tried to remain neutral and more passive, moments of expression or participation became, involuntarily so, instances of disrupting the orderly norm.


  • Chatbot info.
  • Domani Sarà un Giorno Migliore (Italian Edition);
  • Google Translate.

Further, my presence would cause unrest, anxiety, and tension as if I were an investigative journalist who was there to unmask my research interlocutors. In this talk, I will explicitly talk about my positionality in my research as something that was already decided for me by my interlocutors as either evil or good, supportive or offensive, but never as simply neutral or objective. By owning the methods of anthropology I have overcome my own anxieties of producing distorted knowledge.

Rather, this talk is about embracing my subjectivity in producing the knowledge, that holds true for many minorities in contemporary Europe today. While my talk is about my specific fieldwork as an academic, I contend that many of the experience I made as a woman from a minoritarian and highly problematized religious and ethnic community are valid for women of color in professional fields that are dominated by majoritarian actors and norms. My claim is that there is no neutral position, but certain positions are not marked as producing politics, but simply knowledge.

Since we would like to keep an intimate atmosphere and the space can not contain more than 25 people, we ask all interested to register to the following address until Sunday, November 6th: collectivenomen gmail. Reflections on Conversion in and out of Judaism, lab talk by Hannah Tzuberi. Sultan Doughan is a PhD. Candidate in the department of anthropology at UC Berkeley.

Doughan holds a M. Integration ist gerade ein beliebtes Thema. Viele fordern mehr Integration. Es werden neue Regeln geschaffen. Dies und jenes muss man wissen. Deutsch sprechen. Und da kommen wir zu dem anderen wichtigen Teil dieses Themas. Ins Deutsch-Sein. In die deutsche Gesellschaft? Das deutsche Gesamtbewusstsein? Und es kommt immer etwas Neues dazu. Was das denn schon sei? Typisch Deutsch? Es sei ja nur ein Konzept. Wo denn das Problem liege?

Seit etwa zehn Jahren habe ich einen deutschen Pass. Und ehrlich! Und dieses Land liegt mir am Herzen. Wahlen, die das ganze Land betreffen, nehme ich auch wirklich ernst. Die meisten Deutschen, die ich kenne, haben z. Goethe nicht unbedingt gelesen. Auch nicht im Unterricht. Und Thomas Mann und seine Buddenbrooks!

Und ehrlich, ich hab auch gerne ein bisschen im neuen Testament gelesen. Christliche Werte. Deutsches Kulturgut. Ich sage: Ich habe einiges aus der deutschen Kultur in mich integriert. Aber bin ich integriert? Auch aus Interesse. Nett und freundlich. Aber es verweist darauf, dass ich von woanders her komme. Sichtlich nicht von hier. Das geht nicht! Warum eigentlich nicht? Ich kenne andere Monster und Hexen. Und ich liebe sie. Es ist nicht deine Muttersprache.

Dabei find ich es einfach genial. Ich mag die deutsche Sprache. Ich werde korrigiert, wenn ich einen Fehler mache, der sich offensichtlich eingeschlichen hat — weil sonst lerne ich es ja nie. Dabei will ich mich einfach nicht auf eine Beschreibung festlegen. Das Dankgebet vor dem Essen. Das christliche Vertrauen in Gott und in die Wunder, die man aus dem Glauben heraus vollbringen kann.

Kants Imperativ. Die Reserviertheit der Hanseaten und das Temperament der ehemals sowjetischen Nationen.

Neunmalklug

Die Leidensbereitschaft und der Sturkopf von Russland. Und wie liebe ich Bach und Rachmaninow. Deutsche Direktheit. Deutschen Rap. Bin ich integriert? Darf ich so bleiben, wie ich bin? Ich bin nicht hier geboren. Und ich erinnere mich noch an einiges, was war, bevor ich in Deutschland war. Es gab wenig zu essen. Und wir wurden angegriffen, vertrieben. Wir mussten unsere Heimat verlassen.

Alles war fremd. Ich habe die erste Klasse in Deutschland besucht. Bekomme ich nun eine Armbinde? Erfolgreich integriert! Vielleicht hab ich dann keine Angst mehr vor gewaltbereiten Nazis, mit so einer Armbinde. Also darf ich was sagen? Darf meine Wirklichkeit ein Teil von Deutschland sein? Darf ich? From marriage onwards, its sight is reserved for the husband only. Its sensuality is hidden and veiled, clouded for every- male -one else.

As wig-wearing became popular in Europe in the 18th century — think Marie Antoinette — Jewish women followed suit. I live in Berlin, Germany, at the moment. And — as a Jewish religious, married woman — I wear wigs, hats and headscarves every day. The headscarf in German Kopftuch is an issue per se. Generally, Germany — and even its liberal, international outpost, Berlin — still has a problem with religious and ethnic diversity.

On a very banal, prosaic level, this means that when you put on a headscarf or, for that matter, a kippah and tzitzit , you have to deal with a series of everyday embarrassing, up to really annoying situations, such as being stared at, reprimanded, instructed by absolute strangers about the right way to behave, or treated badly and condescendingly by sellers or by your dentist. When I wear a hat especially in winter, when everyone else also has a nice Winterhut or a wig, the amount of harassment diminishes consistently and my quality of life is slightly improved.

I kind of blend in. What makes the difference is that wearing a veil marks the fact that you voluntarily made a choice: a wrong one. But still, you can improve, you can learn, and therefore be treated nicely. She does not only adopt a mark which conveys a backward, primitive, degenerate message: She says straight to your face that she wants to be different from you; colorfully and blatantly she marks her person, so as to distance herself from the norm, tracing a boundary-line.

I had the opportunity to talk with a Muslim woman, who told me about a conversation she had with a member of a commission for granting scholarships. Then he paused. We actively dis-integrate ourselves. And we thus deserve to be cut off from the rights of the norm. This is what we want. Body-modification and -adornment practices such as circumcision or a distinct style of clothing, voluntary delimitation or even deprivation through the dietary laws of Kashrut and other restrictions represent an auto-demarcation Stempelung.

They construct a barrier, which keeps alive a sense of difference: I surely see my Jewish practice as a means of installing difference, that is, difference is also an end in and of itself. Outward markers of religiosity are a glaring strategy to differentiate oneself from others, and a way of self-determination through estrangement. Religious symbols are not a declaration of aversion and conflict. Moreover, self-authored difference is not self-imposed insularity. Jews have always actively created or re- produced difference and differentiation. Jewish sartorial differentiation… was not compatible with a modernizing ethos of homogeneity.

Traditional Jewish attire was … deemed clannish and visibly repugnant , while Jewish hairstyles were said to encourage the spread of the scalp infection known as koltun. And here I return to my Sheitel , my wig. Our friendship is based on our common interests and we are aware that there are slices of our lives that we cannot share with one another. The only thing, which really poses a difficulty in our relationship, is my Sheitel. Of course, also the headscarf — I have been repeatedly asked how dirty my hair and my scalp are — but the Sheitel is the ultimate division point.

I have come to the conclusion that Sheitels are a quintessentially Jewish phenomenon in many ways. There are two main aspects here. The first is the difficulty to cope with a majority society which pushes you to abandon the distinctiveness and foreignness of your Jewish attire and to damp down your public performance of difference; in other words, to suffocate your alternative, rebellious message.

To put on signifiers of radical difference is so much time- and energy consuming, so exhausting, that at a certain point you just wish to blend in, to be unnoticed at work, to get that job, to be listened to, to effortlessly and unseen sneak in to the accepted parameters of decency, elegance and respectability.

When you live several years in Berlin, you understand why you need that sometimes, in order not to collapse. Your soul is constantly squeezed by the animosity and prejudice of the external world. In a veil, you are a political activist on the barricade. So on the one hand, the wig is your vacation.

Yet on the other hand, the wig is particularly repugnant to my German, non-Jewish friends who know that I wear it, because it is the last outpost of Jewish uncanny and obstinate difference, of faithful adherence to a national-religious custom and belief, in spite of everything. Secretly, hidden like Marranos, but nonetheless upholding it, tricking and resisting assimilation, in spite of the attempts to make the Jew desist from perpetuating her deep-rooted creed and her dissemination of difference. For the woman who wears it and for those who ask about it, her wig is a boundary line: it keeps a private sphere away from the external possession desire.

Like the veil, it is not only a means for concealment, but for signaling the presence of a secret. Wigs were not always thought of as repugnant: there were times in which everyone in Europe wore them. They came from the general culture, but their continued use in Judaism makes them a device contributing to the perpetuation of Jewish distinction as for instance, the polish Streimel that originally was not specifically Jewish — the moving of symbols and their displacement is a well-known cultural phenomenon. Reiterative difference — declined differently in different times and places, according to the situation — is descriptive of the Jewish creative force that wants to imitate the Divine act of creation by separation.

The second idea, which a wig represents, is the recognition of the value of two contradictory truths and the tension this creates. On the other hand, the practice of covering has also significance as part of a manner of existence that does not want to forget the virtue of modesty. The wig compromises and combines the sparks of these sincere ideas, accepting and legitimizing the two different points of view they entail. According to Judaism, there are indeed many ways — each containing a fragment of truth — to arrive to God and good.

But I also think that — since what he held for civilization ended up in terrible massacres — it is a good thing. Der Hunger danach, akzeptiert zu werden. HUNGER — About being hungry for a livable life In this exhibition and its accompanying events, we will present different perceptions of hunger: We will feature the works of different artists, from various backgrounds and from different marginalized groups, offering a perspective on hunger that differs from the one of the common gaze. In perhaps unexpected ways we will approach issues related to hunger, visibility and the political.

Our aim is to articulate them anew: What about being hungry for life, for food, for education, and for peace? Further, the hunger to overcome prejudice, to act without the expectation of representing the exotic, the unknown, the savage slot. Hungry to be respected and to be accepted without expectations to change, integrate or assimilate, but to live as one wishes to live. Besonders interessiert uns die bewusste Entscheidung dazu, sich in den Zustand des Hungerns zu versetzen und damit zugleich einen ganz anderen Hunger zu befriedigen.

Das Publikum ist herzlich zum Austausch eingeladen. In this discussion we will engage with the religious practice of fasting. We are especially interested in the conscious decision to enter the state of hunger in order to satisfy a different kind of hunger. The hunger for the divine, for a religious community, for an intense engagement with oneself. Moreover, we also inquire about concrete experiences of fasting persons in a secular society, where religiosity seems to be of marginal significance.

We invite the audience to participate in a discussion with us. Ab Wie verhalten sich Nahrung, Hunger und Leben zueinander? In this performance we approach the question of what it means to be full. How is the road to this feeling paved? What kind of unnoticed and everyday work makes it possible? What is the relation between nutrition, hunger and life?

We would like to make the unseen labor of life visible and at the same time point out how differentially this burden is distributed in society. We, as a group of non-Muslim women are especially aware that during the month of Ramadan fasting persons are conducting a general labor. We would like to recognize that kind of labor and would like to make possible symbolic moments of symbolic satiation. Kindl-Brauerei, in der zweiten Etage.

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