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Contents:


  1. zur entwicklung eines: Topics by jabidajyzu.tk
  2. Metropolis
  3. Table of contents

Wegen einiger Ohrfeigen musste Herbert Killian ab drei Jahre in einem sowjetischen Straflager verbringen. Olivia Vieweg zeichnet am liebsten, was sie kennt. Auf dem Nachhauseweg kann man sich vom Heimwegtelefon begleiten lassen. Die Edelrose Elbflorenz ist wegen ihres Zitronenduftes beliebt. Weil dem Museum of Modern Art 8. Die Feldwespe Polistes helveticus wurde bereits entdeckt, war dennoch eine Neuentdeckung.

Eduard Trautwein bemalte das Schiltacher und das Wolfacher Rathaus je zweimal. Der im Berlin der er-Jahre spielende Roman Mr. Der Radsportler Barney Storey ist selten allein unterwegs. Der Geheimagent George Smiley ist klein, dick, kurzsichtig und enttarnt einen Maulwurf. Ich wollte, dass du lebst. Ein deutscher Immigrant errichtete im Im Sachbuch Mein intersexuelles Kind.

Die Kaiserloge in der Christuskirche zu Kassel wurde nur von der Kaiserin besucht. Die Klaviermanufaktur J.

zur entwicklung eines: Topics by jabidajyzu.tk

Kerntopf i Syn war eines von vielen Warschauer Unternehmen des Jahrhunderts, die von deutschen Auswandererfamilien aufgebaut wurden. Eine koreanische Fischsauce und eine Robbe verhalfen dem Bakterium Jeotgalicoccus pinnipedialis zu seinem Namen. Ein Gewissenskonflikt ist ein Konflikt zweier Wertesysteme und wird in der Literatur oft als innerer Monolog dargestellt.

In Elektriden verhalten sich freie Elektronen wie Anionen. Karin Rehnqvist bezieht Kulning Kuhlocken in klassische Kompositionen ein. Der Tsunamifisch wurde in einem Bootswrack von Japan nach Washington getrieben und lebt heute in einem Oregoner Aquarium. Chronologie von Schon gewusst [ Quelltext bearbeiten ]. Schon-gewusst-Archiv Dezember Dezember In Bagdad. Dezember Olleke bolleke rubisolleke ist Unsinnspoesie. Dezember Die Bahnstrecke Eilenburg—Bitterfeld hat es nie gegeben.

Dezember Auch Pinguine tragen Pullover. Dezember Die Fizzical erlitt acht schwere Havarien — in nur einer Saison. November November Der Korkenzieher von Quiberon wird nur im Sommer genutzt. November Hermann Wiesler war ein Gegner des publish or perish. November Dass Andrea nicht gleich Andrea ist, war deutschsprachigen Musikfans anscheinend noch nicht bekannt. November NoPhone sieht nicht nur so aus.

November Pelotonfeuer trug entscheidend zur Niederlage Naploeon Bonapartes bei. November Heinrich Mohaupts bahnbrechende Erfindung kam anfangs nicht so richtig an. November Hermann Kagerer entkam dem Konzentrationslager nur, weil er einem Gendarmen geholfen hatte. Oktober Oktober John S. Oktober La bonne Cuisine de Madame E. Oktober Der falsche Inder ist eine gerahmte Fluchtgeschichte in acht Varianten.

Oktober Adam Selbert war der starke Mann hinter einer starken Frau. Oktober Im Pfeilsack der Quendelschnecke ist nur ein einziger Liebespfeil vorhanden. Oktober Malereien im Schloss Montbras erinnern an Menschen aus Brasilien, die in Frankreich zum Katholizismus bekehrt werden sollten. Oktober Der Rechtsanwalt Jack Mavrogordato schaffte es vom Rechtsberater der sudanesischen Regierung zu einem der prominentesten Falkner seiner Zeit.

Oktober Der Besteigungsversuch der Eiger-Nordwand endete tragisch. September September Ein zerbrochenes Pfefferkorn verursachte in Bremen einen vierstelligen Versicherungsschaden. September Ebow mischt deutschen Rap mit orientalischen Sounds. September Mike Colani kreierte den Mexikaner , geschmeckt hat er ihm aber nie. August August Einige Insektengifte werden medizinisch genutzt. Juli Juli Care-Arbeit , who cares? Juli Im Herbst starben im Bogoriasee in Kenia etwa Juni Juni Der Kurzfilm Tony de Peltrie zeigt den ersten mit Computern animierten menschlichen Charakter, bei welchem Emotionen durch Mimik und Gestik dargestellt werden.

Mai Mai Am Mai Das Gedicht Wahrlich verbindet zwei Dichterinnen des April April Dank eines Schusters und dessen langen Seils endete der 1. Februar Between Cosmopolitism and Regionalism auf '11 starb Bianca Maria Sforza, und damit scheint auch Maximilians Bautatigkeit in Innsbruck weitgehend erloschen zu sein. Als nach der habsburgisch-jagiellonischen Doppelhochzeit die beiden Braute Anna und Maria einige Jahre in der Innsbrucker Hofburg verbrachten, kam es zu Reparaturen und Nachbesserungen, nicht jedoch zu eingreifenden baulichen Veranderungen.

Dem entsprechen auch die nach nur noch seltenen Aufenthalte des Kaisers, namlich fur je drei Wochen im Sommer und im November , dann erst wieder im Januar Ein letzter langerer Aufenthalt datiert von September bis Marz Kurzere Prasenzen Maximilians sind noch im Sommer verzeichnet, gefolgt von wenigen Tagen im August Zunachst ging es urn neue Wohnraume und wahrscheinlich einen halbwegs standesgemaRen Komfort in der Burg.

Die Notwendigkeit zur Erneuerung des Saggentors nach dessen Brand durfte dann die Aufmerksamkeit verstarkt auf die AufJenerscheinung gelenkt haben: Nach dem Bau des Wappenturms ergab sich mit dem Tod Sigmunds die Gelegenheit, auch den Neuhof fernwirksam zu akzentuieren - Zufalle, die jedoch mit Bedacht genutzt wurden. Ab wurde das Zeughausprojekt realisiert und die aufiere Burg der Representation verstarkt einbezogen.

Danach scheint man darangegangen zu sein, den noch bestehenden sigmundischen Teil der Hofburg durch einen groReren Saalbau zu ersetzen im Sinne einer Vereinheitlichung der Ostfront. Diese letzte Phase durfte bereits im Kontext der Annahme des Kaisertitels zu verstehen sein. Hierin spricht sich ein betrachtliches urbanistisches BewuRtsein aus, fur das Vergleichbares im deutschen Sprachraum erst zu finden ware.

Oder verstehen sich die architektonisch-zeichenhaften Fixpunkte im Stadtbild eher als Antwort auf den Bedarf des hofischen Zeremoniells bei Empfangen und festlichen Anlassen? B Diese Fragen, die hier noch unbeantwortet bleiben mussen, fuhren zur Diskussion der Funktion, die im gegebenen Rahmen auf die Hofburg selbst beschrankt werden muR. Mit den beiden Hofansichten der Albertina, die um oder kurz nach der Mitte der neunziger Jahre entstanden sein durften Abb. OG nach Gumpp N. OG, Wien, Albertina, Inv. Schrift- und Bildquellen lassen keinen Zweifel daran, dafi Maximilians fruheste Bauvornahme, das Frauenzimmer, die Ausdehnung der Hofburg bis zur Nordostecke der Stadtmauer durch einen machtigen, nahezu quadratischen Kopfbau fixierte, der die sigmundischen Bauten an Tiefe weit ubertraf.

Diesem Kopfbau sudlich vorgelagert wurde ein kleiner Hof, an dessen Ostflanke eine dreiteilige Raumfolge mit begleitendem Flur vermutlich altere Bausubstanz integrierte, wahrend an der Westseite ein schmaler Gang zur Pfarrkirche und zum Haupthof der Burg fuhrte. In Durers Hofansicht Abb. Der den groRen Hof begrenzende Gang stofit im Osten auf eine schmale zweiraumige Einheit, die schon in den Quellen maximilianischer Zeit als Paradeis bezeichnet wird.

Im ersten ObergeschoR Abb. Dem gegenuber blieb das Innere des Hofgevierts, den unverkennbaren Bemuhungen urn Geschlossenheit zum Trotz, im Westabschnitt von disparater, ja zufalliger Erscheinung Abb. Die vertikalen ErschlieRungswege sind mit einigen Fragezeichen behaftet, zumal der polygonale Turm im Hof nicht als Treppenturm angesprochen werden kann.

Das Frauenzimmer hingegen erschloR sich durch eine zweilaufige Treppe vom kleineren Hof her. Auf der Grundlage dieser Beobachtungen stellen sich zunachst vor allem zwei Fragen, die im gegebenen Rahmen nur hypothetisch beantwortet werden konnen: 1. Was hat es mit dem Paradeis nordlich des Festsaals auf sich? Wo lagen und wie verteilten sich die Wohnraume von Konig und Konigin? Komplex ist die Frage nach dem Paradeis. Man hat die eher aus der christlichen Sakralarchitektur gelaufige Bezeichnung im Falle der Innsbrucker Hofburg durchwegs mit der Ikonographie der Ausmalung durch Kolderer erklart: Denn , als das Paradeis, das bei einem Brand sehr gelitten hatte, nach altem Vorbild wiederhergestellt werden sollte, wurden uber den Vertafelungen Paradiesesszenen an die Wand gemalt.

Vor der Errichtung des Frauenzimmerbaus unter Maximilian durfte der zweiraumige Baukorper den ostlichen Repasentationstrakt des Mitterhofs gegen Norden abgeschlossen haben. Er bestand ursprunglich aus hofseitiger Stube und feldseitiger Kammer und besaR vielleicht schon fruhzeitig Erker zum Hof ebenso wie zur Rennwiese.

Between Cosmopolitism and Regionalism Mit den maximilianischen Erweiterungen der Hofburg nach Norden wurde sie hingegen zu einer Art zentralem Scharnier im Burgzusammenhang, namlich zwischen den vom groRen Burghof zuganglichen, gewissermafien offentlichen Reprasentationsraumen und dem vom inneren Hof erschlossenen Komplex, was eine Neuverwendung bedingte, die sich mit der Bezeichnung als Paradeis verband. Denkbar ware unter diesen Voraussetzungen die Nutzung des dem Saal benachbarten Raums als Tafel- oder Trinkstube, 51 beweisbar ist dies derzeit indes nicht.

Die Wohnraume des Vigevaneser 'Frauenzimmers' wurden auf diese Weise durch einen Giardino pensile erweitert, der gegen Suden durch einen Loggienflugel, im Norden durch ein Badehaus zur exklusiven Nutzung Beatrices abgeschlossen und, wie aus einem Bericht von hervorgeht, 'nuncupabatur nomine Paradisi'. Der representative Sudflugel enthielt im ObergeschoR eine siebenachsige Loggia, darunter, auf Gartenebene, einen Saal mit anliegender Kammer.

So gesehen muRte es nicht uberraschen, wenn das Innsbrucker Paradeis seinen ungewohnlichen Namen in halbironischer Allusion auf die sehr viel anspruchsvolleren, im Umfeld der Ubersiedelung Bianca Marias nach Innsbruck realisierten MaRnahmen Ludovico il Moros in Vigevano erhalten hatte und in Ermangelung einer veritablen 'Loggia delle Dame' entsprechend illusionistisch ausgestattet worden ware. Eine in der Funktionsfrage etwas hohere Indiziendichte liegt im Falle des Innsbrucker Frauenzimmers vor.

Und vor allem: Wo hat der Konig residiert? Der Frauenzimmerbau selbst reicht etwa bis zum zweiten Polygonalerker von Norden. Betrachten wir die Aufteilung dieses Kopfbaus vor den barocken Veranderungen Abb. Between Cosmopolitism and Regionalism ursprungliche Funktion wir nicht kennen, und deren unregelmafiige Pfeilerstellungen die Rucksichtnahme auf altere Bestande hier vermuten lassen Abb. Der Zugang von hier aus erfolgte uber einen Mittelflur, an den sich links und rechts zwei nahezu identisch disponierte quadratische Raume fugten.

Etwa im Zentrum des Baus traf der Mittelflur auf einen Quergang mit offenem Ostabschnitt und geschlossenem Westabschnitt. Der Mittelflur selbst fand einen Fortsatz gegen Norden, verengte sich hier allerdings in Entsprechung zur Pfeilerstellung darunter. Zu beiden Seiten dieses Fortsatzes lagen wiederum etwa gleichgroRe, wohl sekundar unterteilte Raume, denen jeweils ein Turmzimmer beigefugt war. Beidseitig des verengten Mittelflurs verzeichnen die Grundrisse Abtritte. Am vorderen Mittelflur lagen mehrere Hinterladeroffnungen, die freilich nicht alle aus maximilianischer Zeit gewesen sein werden.

Zwei fragmentarisch erhaltene, bauzeitliche Portalgewande, eines im ersten Stock gegen Westen, das andere im zweiten Stock gegen Osten, belegen, dafi der Mittelflur dem ursprunglichen Baubestand angehort. Ein gekehltes Portal mit einbeschriebenem Spitzbogen fuhrt hier vom Mittelflur aus in den ersten Raum linkerhand Abb.

Analoges ist auch fur die Ostseite zu vermuten und fur den zweiten Stock durch ein Schulterbogenportal belegt Abb. Die Identifizierung der Raumkonfiguration mit zwei gleichformigen Appartements drangt sich auf - Appartements, die uber den engeren, abgeschlossenen Mittelflur im Nordabschnitt diskret zu verbinden waren. Dem entsprechend ist die ostliche Stube mit einem Erker ausgestattet, die westliche nicht.

Between Cosmopolitism and Regionalism Rundstube, hingegen haftet der im alten Torturm der Stadtbefestigung eingerichteten westlichen Turmstube die UnregelmaRigkeit einer KompromiRlosung an.

Folgt man dieser Lesart der architektonischen Disposition, so liegt die Hypothese nahe, der Frauenzimmerbau habe die eigentliche Wohnung des Konigspaars dargestellt, wobei Bianca Maria der der Kirche zugewandte Westteil und Maximilian der nach drauRen gewandte Ostteil zugestanden hatte. Die Appartements waren in diesem Fall beide im zweiten ObergeschoR auf etwa derselben Ebene wie die Reprasentationsraume zu denken. Die Tatsache, daft die Grundrisse keine Geheimtreppen verzeichnen, spricht gemeinsam mit der Parallelitat der Appartements bis in die Abtritte hinein gegen eine geschoRweise Aufteilung der Wohnung.

Eher ware zu vermuten, daft im DachgeschoR die Hofdamen beherbergt wurden, und daft im ersten ObergeschoR bedarfsweise Gaste und vielleicht die hochstrangigen Bediensteten untergebracht waren. Doch ist zu berucksichtigen, dafi in der Flucht des hier angenommenen maximilianischen Appartements drei weitere Raume lagen Abb. Auch ein Privatoratorium ware in diesem Kontext denkbar. Dagegen konnte zunachst sprechen, daft fur das Frauenzimmer Ordnungen vorliegen, die das Miteinander der Hofdamen regelten, Zeiten der Offnung und SchlieRung festlegten und die Bewachung des Frauenzimmers organisierten.

Between Cosmopolitism and Regionalism , in der befohlen wurde, das Frauenzimmer der Wiener Hofburg herzurichten, damit des Konigs Schwager Herzog Albrecht von Bayern dort logieren konne - dies erscheint bemerkenswert, auch wenn es damals mangels Konigin auch keinen weiblichen Hofstaat in Wien gegeben hat. Als im Mai im Auftrag des abwesenden Konigs wie so haufig vergeblich bestimmte Truhen gesucht wurden, prazisierte Maximilian den Standort: Die gesuchte Truhe war vor dem Transport in das 'obergewelb' 'in unnser earner darinn wir bey unnser gemachl gelegen sein, gestannden'.

Giovanni Orlandi u. Paolo Portoghesi, 2 Bde. Mailand Albrecht, Stephan, 'Zeremonialraume in den mittelalterlichen Stadten des alten Reiches', in Stadtgestalt und Offentlichkeit. Die Entstehung politischer Rdume in der Stadt der Vormoderne, ed. Ausgewahlte Regesten des Kaiserreiches unter Maximilian I. Hermann Wiesflecker u.

Bojcov, Michail A. Residenz und hofische Gesellschaft in Tirol vom Jahrhundert, ed. Heinz Noflatscher u. Jan Paul Niederkorn Wien, , pp. Castiglione, Baldassare, II Cortegiano, ed. Amedeo Quondam, 2 Bde. Erzherzog Sigmund der Munzreiche. Altstadt - Stadterweiterungen bis zur Mitte des Jahrhunderts Osterreichische Kunsttopographie, Bd. Franchetti Pardo, Vittorio, Storia dell'urbanistica. Dal Trecento al Quattrocento Bari, Fritz, Monika, Kaiser Maximilian I. Gaiter, Hannes D. Innsbruck, Giordano, Luisa, Costruire la citta.

La dinastia viscontea-sforzesca e Vigevano Vigevano, Grossmann, G. Ulrich, 'Albrecht Durer in Innsbruck. Neue Ergebnisse der Forschung, ed. Ulrich Grossmann u. Franz Sonnenberger Nurnberg, , pp. Hanzl-Wachter, Lieselotte, Hofburg zu Innsbruck. Architektur, Mobel, Raumkunst.

Holger Kruse u. Werner Paravicini Sigmaringen, , pp. Hollegger, Manfred, Maximilian I. Sieglinde Hartmann u. Jahrhunderts', in Das Frauenzimmer. Die Frau bei Hofe in Spatmittelalter und f ruber Neuzeit. Jan Hirschbiegel u. Werner Paravicini Stuttgart, , pp. Funktionale Raumdifferenzierungen auf mitteleuropaischen Adelssitzen seit dem Hochmittelalter', in Die Burg. Ulrich GroRmann u. Hans Ottomeyer Nurnberg, , pp. Koschatzky, Walter, Albrecht Durer. Die Landschaftsaquarelle. Ortlichkeit, Datierung, Stilkritik Wien, Kraus, Victor von, 'Intinerarium Maximiliani I.

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Metropolis

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Kulturen integrativer und konkurrierender Beziehungen in Residenz- und Hauptstadten vom Jan Hirschbiegel, Werner Paravicini u. Jorg Wettlaufer Ostfildern, Weiss, Sabine, Die vergessene Kaiserin. Bianca Maria Sforza. Oswald Trapp Bozen, , pp. Wiesflecker, Hermann, Kaiser Maximilian I. Wien, Between Cosmopolitism and Regionalism Abbildungen Abb.

Oettinger Sauer Fritz Wiesflecker-Friedhuber Hollegger Einige der zahlreichen offenen Fragen werden im Folgenden skizziert. Grebe mit Angaben der alteren Literatur. Zum Wappenturm siehe Werkner , auRerdem Grossmann Luther konnte sich darin auf Albertis 'Civitatis et domus diffinitio philosophica' bezogen haben. Alberti, ed. De re aedificatoria, I, 9. Dankl Anhaltspunkt fur die Datierung ist der Bau des Wappenturms an der Stelle des niedergebrannten Saggentors.

Eine durch einen Stich Salomon Kleiners aus der Mitte des Jahrhunderts uberlieferte Bauinschrift '' am sudostlichen Eckerker wurde von der Forschung als SchluRinschrift und damit als 'terminus ante quern' verstanden, da die Innsbruck-Vedute noch den eingerusteten Wappenturm zeigt. Grossmann pladierte hingegen fur eine spatere Datierung in Anbetracht der Position der Inschrift ein Stuck weit unter dem Turmhelm, welcher erst danach, also fruhestens aufgesetzt worden sein konnte.

Christoph Metzger frdl. Mitteilung erkannte zudem, dafs" in der Hofburg-Ansicht gegen Suden Silberstiftspuren davon zeugen, daR der Zeichner den Helm des Wappenturms durchaus im Blick hatte und erwog, ihn in die Vedute aufzunehmen, moglicherweise aber davon Abstand nahm, um die Ansicht des Hofburginneren nicht zu verunklaren.

Between Cosmopolitism and Regionalism Ich danke G. Ulrich Grossmann herzlich fur die Diskussion dieser Frage und den anregenden Austausch uber die maximilianische Hofburg. Weiss , pp. Grebe , pp. VII, Reg. Paukert , pp. Siehe auch Dreger , pp. Kreyczi , p. XXVI, Nr. Dreger , p. Juni Oettinger , p. Hollegger , pp. September Siehe auch Felmayer , p. Fritz , p. Wiesflecker, Bd. Scholz , pp. Siehe auRerdem Albrecht sowie die jungst erschienenen Tagungsakten 'Stadtisches Burgertum und Hofgesellschaft' Auch die schon im Jahrhundert beruhmte Residenz Federicos da Montefeltro in Urbino, der seinerseits die Stadt im Sinne der herzoglichen Representation umstrukturiert hatte, durfte im Kenntnishorizont Maximilians gelegen haben.

Franchetti Pardo , pp. Wie bei den Hofburg-Veduten der Albertina gilt auch hier der Zustand des Wappenturmdachs als Datierungsanhalt in die Zeit zwischen , dem Ersatz des von Durer auf der Innsbruck-Vedute dargestellten, spitzen Helms, der durch Blitzschlag beschadigt worden war, und , als ein neuerlicher Brand das in der Erlanger Zeichnung gezeigte Provisorium zunichte machte.

Siehe hierzu Oettinger , p. Diese Serie wird erganzt durch entsprechende Deckblatter sowie eine eigene Planfolge des nach dem Siebenjahrigen Krieg ausfuhrenden Baumeisters Constantin J. Siehe hierzu Dreger , pp. Marz , siehe Regesten in Schonherr , p. CIX, Nr. Werkner , p. CV, Nr. Oettinger , pp. Dezember Zum Raumtyp der Trinkstube fehlen Untersuchungen.

Als zeitgenossiches Beispiel sei hier auf die dokumentierte Trinkstube im Salzburger Bischofshof verwiesen. Riegel , p. Dezember in der Innsbrucker Hofburg, 'allwo in einem Zimmer nachst dem groRen Saal, das Paradies genannt, 2 prachtige itten mit gold Pertot Betten mit goldenen Decken bereitet waren'. Gaiter u. Kappel Siehe Solmi Zum Bau- bzw. Raumtyp des Frauenzimmers siehe Hoppe Juni ausfuhrlich diskutiert. Die Tagungsakten sind in Vorbereitung. Wie oben in Anm. Dreger , pp. Jahrhundert ist die Lage von Frauenwohnraumen nur selten zu ermitteln, wie Hoppe dargelegt hat.

Aus spaterer Zeit ist die Lage des Frauenzimmers im obersten Stock und in Zwerchhausern haufiger dokumentiert. Siehe Hoppe , p. Heinig , p. Paukert , p. XXVI, Reg. Mai Oder sollte sie auf einer Musikempore, einer Tribune oder einem Balkon am westlichen Ende des Domes, in einer besonderen Polaritat zum Hochaltar stehen, und dessen Flugelform spiegeln Abb. Als im Jahr der Orgelbauer Friedrich Pfanmuller aus Amberg in Franken von den kaiserlichen Auftraggebern aufgefordert wurde, mit den Vorbereitungsarbeiten - etwa der Herstellung der Orgelpfeifen - anzufangen, war die definitive Gestalt des neuen Bauabschnitts des Domes und des neuen Instruments wohl noch nicht ganz klar.

In diesem Beitrag kann man weder eine Zusammenfassung der Daten aus den Archivquellen bieten, obwohl sie noch nicht zufriedenstellend klassifiziert und analysiert wurden, noch naher auf den Wettbewerb fur den Bau der Musikempore oder auf die zwanzig Jahre andauernden Peripetien beim Bau der riesigen Orgel eingehen. Auf dieser Tafel, die sich heutzutage im St. Es gibt zwei Details, die von Bedeutung sind: Man kann deutlich erkennen, dass das Ruckpositiv also nicht das Orgelprospekt konvex gewolbt war und dass es Flugel zum SchlieRen hatte. Zweitens sehen wir, dass sich im ersten GeschoR der Musikempore, wo einige Forscher das Ruckpositiv und daher die Orgel zwischen zwei Stockwerken aufgeteilt vermuteten, 4 kein Instrument befand.

Da man auf Bechtelers Relief einen Einblick in das Hauptschiff des Domes durch die Arkaden des Seitenschiffes hat, sieht man vom zweiten GeschoR der Musikempore, die uns vorrangig interessieren wurde, nur sehr wenig. Man konnte vermuten, dass gerade das Thema des Reliefs, namlich die ikonoklastische Plunderung des Domes, die Orgel selbst betroffen hat und dass sie vielleicht auch damals beschadigt wurde - was aber eine sehr unsichere Hypothese darstellt. Man konnte aber andererseits vermuten, dass die Szene der Auferstehung Christi, die am Hauptflugel des Orgelprospekts dargestellt war, fur den Prediger Scultetius Grund genug war, die Orgel bei dem von ihm initiierten ikonoklastischen Angriff auf den Dom zu verschonen.

Es gibt eine weitere, ungefahre und sehr schematische Zeichnung des Hauptteils der Renaissanceorgel, aufbewahrt im Nationalarchiv in Prag, die den Stand der Arbeiten an der Orgel im Junil zeigt Abb. Man sieht den Hauptteil des Orgelprospekts, gegliedert durch vier Saulen mit Kapitel. Aus diesen Anmerkungen geht hervor, dass die Paneele im oberen Teil des mittleren Feldes noch nicht fertig waren. Was an dieser Abbildung uberrascht, sind die Ungenauigkeiten in der Darstellung von Wohlmuths Musikempore.

Die Empore hat in Wirklichkeit ein Rippengewolbe, im Grundgeschoss mit auslaufenden Rippen, die bis zu den Nebenschiffen auslaufen. Es ist offensichtlich, dass sich der Kunstler fur die gotischen Formen des Domes, zu denen immer noch das Gewolbe Wolmuths aus dem sechzehnten Jahrhundert zahlt, nicht begeistern konnte, da er z. Die Empore wird hier im ersten Stockwerk einschlieRlich der ausgerundeten Holzbrustung und der kleinen Orgel, die im Jahre Erzbischof Josef Daniel Mayer von Mayern stiftete, detailliert und korrekt abgebildet.

Im zweiten Geschoss mit voller Steinbrustung mit einem Akanthusfries und Putten steht mittig das Ruckpositiv, das wir auf Bechtelers Holzrelief identifizieren konnten, diesmal aber ohne Flugel zum Abschliefien. Between Cosmopolitism and Regionalism Den Orgelprospekt konnen wir mit der Zeichnung von vergleichen. Bis auf kleine Unterschiede in den Bogen des mittleren Teils ist die Gliederung des Prospektes identisch: Auf vier kannelierten Saulen oder Halbsaulen mit korinthischen Kapiteln ruht ein Gebalk mit dreiteiligem Architrav, einem Fries, auf dem glatte Metopen mit Triglyphenkonsolen wechseln, und einem abgestuften Gesims.

In den Seitenfeldern sind die groRten Pfeifen von AuRen nach Innen abfallend gestaffelt, der mittlere Abschnitt hingegen gliedert sich in drei Pfeifenfelder, in denen die Pfeifen jeweils zur Mitte aufsteigend angebracht sind. Ein ovalformiger Lorbeerkranz, gehalten von zwei Putten an der mittleren Achse des Prospektes, tragt ein Wappen mit funf Gegenstanden am silbernen Feld, das nicht identifiziert werden konnte. Die Zeichnung von zeigt nicht die ganze Orgel - es fehlt insbesondere ein hoher Sockel, wo bei Kleiner ein Feld mit Musikinstrumenten, beflugelten Kopfen und einem Band mit Bockkopfen und Festons dargestellt ist.

Als oberer Abschluss der Orgel waren drei Wappen angebracht: das mittlere Wappen der Habsburger wird von Greifen gehalten, das sudliche zeigt den bohmischen Lowen. Vom kunsthistorischen Gesichtspunkt ist die Abbildung des sudlichen Orgelflugels vom groRten Wert, an dem die Auferstehung Christi dargestellt ist. Christus mit gehobener rechter Hand halt die Siegesflagge in der Linken. Darunter sieht man das Grab, umgeben von Soldaten. Die Darstellung des Flugels ist in einem Punkt etwas problematisch: Die vortretende Saulen oder Halbsaulen wurden es erschweren, die Orgel zu schlieRen und so vor Staub zu schutzen.

Between Cosmopolitism and Regionalism Dennoch mussen wir dankbar sein, dass uns diese Vedute Kleiners eine seltene historische Darstellung der Renaissanceorgel uberliefert. Die Gesamthohe der Kirche betragt etwa 32 m, das zweite Stockwerk der Orgelempore reichte etwa bis zur Hohe von 15 m. Die verbleibende Hohe fur die Orgel daruber betrug also ca. Trotzdem mochte ich auf eine Parallele aufmerksam machen, die die Frage der Vorlagen teilweise angeht: Es handelt sich urn eine hervorragende Orgel, die kurz vor dem Prager Instrument entstand, in der Mailander Mauritius Kirche.

Es handelt sich urn ein Schrankinstrument, das im Inneren durch kannelierte Pfeiler in mehrere Felder gegliedert ist. Between Cosmopolitism and Regionalism gestaffelt. Der Reliefdekor ist ahnlich wie in Prag. Ein Kuriosum sind die Relieffiguren der halbnackten Sirenen aus der Odysseus-Legende, die deutlich belegen, wie stark die Beziehung zu antiken Themen war, die es moglich machte, solche Motive an einer Orgel in einer christlichen Kirche zu verwenden.

Die Erforschung der Musikempore und der Renaissanceorgel im St. Diese Ausfuhrungen waren nun ein erster Schritt in diese Richtung. Ivan P. Muchka Praha, , pp. Hilbert, Kamil, 'Hudebm kruchta v chrame sv. Vita na Hrade Prazskem', Casopis Spolecnosti prdtel storozitnosti ceskych, 17 , pp. Hilbert, Kamil, 'O kruchte v domu sv.


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Vita', Casopis Spolecnosti prdtel storozitnosti ceskych, 32 , pp. August Muchka, Ivan P. Bibliographie siehe Danek , pp. Danek , p. Siehe Reg. Item rose efiorini numero IS,. Item teste d'ariete numero 9. Item capitelli numero 4, i quali da me sono ingessiati, rasciati, et puliti et similmente le sue base. Maurizio al Monastero Maggiore. Philip I of Portugal Four hundred years after the death of D.

Philip I of Portugal Philip II of Spain, 1 we have still not clearly recognized all the major architectural and artistic campaigns promoted in the Portuguese royal palaces during his reign. Despite the full-scale biographies dedicated to the Habsburg king that portray him as deeply connected with imperial expansion and religious fanaticism, he must also be seen as a profoundly devoted patron of the arts, a dedicated Kunstfreund. After several political movements he inherited part of the vast Habsburg Empire. As hereditary prince he received the Netherlands and all the Spanish possessions, which included the Italian states of Naples, Milan, Sardinia and Sicily, and the French region of Burgundy.

By marriage, he was briefly king-consort of England and in , through de iure sanguinis but chosen by the divine will, 3 he inherited the throne of the Portuguese kingdom and vast overseas domains, including the territories of America, Africa and Asia, an empire on which the sun never set. Under his rule, the Habsburg Empire in the West reached the height of its influence and power.

In order to consolidate his political position, after the acclamation ceremony at Tomar Courts, on 16 April , the monarch decided to observe and maintain all the vowed national sovereign privileges and traditional prerogatives. So, as had been predicted in Tomar's charter signed at the Palace of Almeirim on 20 March , the king would keep the same legislative rights, with the exclusive right of national nomination for administrative positions; economic rights, with a currency of his own; religious rights, with the appointment of innate bishops; and cultural rights, with the native language.

Between Cosmopolitism and Regionalism ceremony D. Philip I wore a white and gilded brocade suit to demonstrate to his new subjects the continuity of the Portuguese protocol royal rites. It was in any case the perfect capital for the Western Habsburg Empire. Curiously, in one of the worst fears of the dual monarchy opponents was the suspicion that the king wanted to establish the Empire's capital at Europe's tail and reinforce Lisbon as the utmost economic city of the world, combining all the Atlantic and Indie commercial routes. Raised with a deep religious faith but with an education firmly in the spirit of the Renaissance, the monarch, as he had done in other domains, undertook an enormous architectural campaign in Portugal, erecting or renewing important public infrastructures such as bridges, aqueducts, fortresses, and many others.

He also made large sums of silver available to proceed with the renovation of some emblematic convents and monasteries, especially those which were related with the foundation of the kingdom. Determined to restructure the Portuguese kingdom to his own image, the king would spend more than two years as the powerful ruler of the vast Western Habsburg Empire in Portugal in order to reorganize it in accordance with the requirements for the administration of his global domains and his concern for political centralization.

In Lisbon the monarchs had two principal residences: the 13th-century Alcazar Palace Pago da Alcdgova , on the urban hill, and a second, early 16th-century one located along the banks of the Tagus river embankments, the River Palace so called Pago da Ribeira [Fig. Sebastian of Portugal 1 had shown preference for the fortified residence more for its suitability than its exquisiteness 9 , which he reformed. For that reason he relegated the River Palace to the background, and it entered into a certain material decay, already having been affected by two earthquakes in the 16th century.

The medieval appearance of the River Palace, still in the Portuguese late Gothic, so-called Manuelino style, was visible from the exterior in its different building masses, a condition that determined the complexity and disorder of its interiors and exteriors like the Alcazar of Madrid , especially if compared with the rigid frames of the monastery-palace of San Lorenzo de El Escorial. Philip I soon recognized the impossibility of living regularly in Portugal, after some personal observations about the material situation of the Portuguese Crown residences he promptly decided to promote an intensive program of architectural renovation and aesthetic enrichment, not only of the major royal palace, but also of the other countryside residences.

Between Cosmopolitism and Regionalism public and private palatine dependencies. Once more, art patronage would become vital to emphasizing the political project of repraesentatio majestatis and so to reinforcing adherence to the Spanish Habsburg monarchy on these regions on the edge of the Atlantic. In November , the duke of Alba, Fernando de Toledo y Pimentel , already in Lisbon after the invasion of the kingdom, sent to the king the plans of the royal residences to prepare for his arrival at Lisbon, which was probably carried out by the minister Miguel de Moura The plan for Lisbon alcazar was made by Giovanni Battista Antonelli , another Italian military engineer working on this major reform plan.

Table of contents

Concerning the palace erected near the river, he mentioned that it was a gloomy house, "sad as a prison" and that the second one, in the castle, was too cold to spend the winter periods. Between Cosmopolitism and Regionalism Curiously, some years earlier, in , the Portuguese humanist Francisco de Holanda c. Sebastian from the capital ten years before D. Philip I acclamation? Henry of Portugal 1 refused to live in the main royal palace after his acclamation, thus creating a situation that certainly did not contribute to the cause of building maintenance during both reigns.

So it was that as early as 14 January the monarch instructed Duarte Castelo Branco c. Furthermore, the name of another Spanish architect, Francisco de Mora , appears to have been involved in a second phase at the beginnings of the 17th century. Emmanuel I 1 , grandfather of D. Philip I described it as a huge building with large corridors, an exotic and delightful interior garden, and several balconies with magnificent views over the city.

Nevertheless, despite the curiosity that was evident, he points out that it was carelessly organized internally. The king specified the refurbishment of the residential wings, including the royal chapel dedicated to the apostle of the Orient, Saint Thomas, and elevated to patriarchal status 24 during the reign of D.

John V 1 In the subsequent April the Italian architect informed the king that the works had been interrupted due to lack of money. Between Cosmopolitism and Regionalism As the king later wrote to his daughters, the works were almost finished before the official entry of D. Philip I into the Lisbon Palace 26 on 29 June, preceded by a magnificent joyeuse entree with fifteen triumphal arches planned by Herrera.

Up until 27 August , the Crown had already spent 40, reis, the Portuguese currency of the time, within the maximum amount of , But the major architectural work was the turret construction at the extreme end of the palace complex alongside the river and over the old bulwark. The escorialesco palatine turret [Fig. These first works were completed before Between Cosmopolitism and Regionalism Preceding the ambassador's room was another space devoted to the public staging of royal power, the Tudescos' room, 32 which accommodated the German royal guard of halberdiers serving in close proximity to the monarch.

It was a multifunctional great chamber where the most important ceremonies took place, and where the king, and viceroys and governors later on, gathered the court, acclaimed their sovereignty and made their oaths, 33 as happened on 30 January , when prince Philip, future D. In a brilliant political move D.

Philip I had the last two Portuguese kings reburied in the Monastery of Belem before abandoning the kingdom in February , taking with him the Portuguese Council. As his viceroy the monarch appointed his nephew the archduke Albert of Austria , who was assisted in government by a group of statesmen.

From this moment onwards, the royal residence of Lisbon would be a public image of the king's majestic power and the representation of his authority, but an empty palace without the presence of his legal representative In accordance with Portuguese royal ceremonial, it was also in this great chamber that the king's receptions and private and public banquets were held, as happened later during the visit of D. Philip II in Engineers, mathematicians and other scientists in the Low Countries applied methods of design and land surveying that were gradually assimilated and often modified following exchanges within local practice.

In some cases, models were projected onto the existing situation. This phenomenon of disseminating and exchanging theoretical models and practical methods between the Low Countries, Europe and its colonies during this period developed into a new Early Modern Urbanism movement within the Western World. Grid-like plans figured prominently in these processes of dissemination and exchange. In the Low Countries, grid-like structures allowed a comprehensive approach to a multitude of complex problems in urban planning for example, the connection of canals, streets and fortifications in parts of existing towns, as well as in city extensions and ex novo cities.

Moreover, the experimental approaches in Antwerp and other urban laboratories resulted in new theories on town planning and fortification as well. Given the distinct cultures of the Catholic Spanish Southern Netherlands and the Republican, Dutch Calvinist Northern Netherlands, the Low Countries provide an excellent case for studying the identity of urban forms.